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Besammlung:
Abfaht:
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Besammlung Bahnhof Basel SBB 08.25; Gleis 16
08.37 (S3)
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Rückfahrt:
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Porrentruy ab z.B. 13.07, Basel an 14.22
St Ursanne ab z.B. 15.16, Basel an 16.22
Delémont ab z.B. 16.43, Basel an 17.22
bei Halt auf Rückreise in St Ursanne oder Delémont nach eige-nem Ermessen (Fahrzeit mit S3: 1h15min)
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Leitung:
Organisation:
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Fachperson von Tourisme Porrentruy (Führung in deutscher Sprache)
Roland Beetschen
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| Unkostenbeitrag |
Mitglieder Fr 15.-, Nichtmitglieder Fr. 20.- , Studierende GEG-Mitglieder Fr. 10.-, Studierende Nichtmitglieder Fr. 15.- |
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Besonderes:
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- Mittagessen (à la carte) auf eigene Rechnung, bitte um Platzreservation auf Talon
- Normalpreis Basel SBB Porrentruy retour: CHF 43.20
mit Halbtax : CHF 21.60
U-Abo gültig bis/ab Laufen; Laufen Porrentruy retour
Normalpreis: CHF 31.60; mit Halbtax: CHF 15.80
- Kurzer Exkursionsbericht erbeten durch Studierenden-Zweier-Team (Veröffentlichung im GEG Info und Erlass Unkostenbeitrag)
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Anmeldetermin:
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3. April 2010 mit Mail an exkursionen@gegbasel.ch
oder Onlineformular
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Porrentruy
Porrentruy liegt auf 423 m ü. M., 21 km westnordwestlich des Kantonshauptorts Delémont. Die Stadt erstreckt sich in einer weiten Niederung beidseits der Allaine, am Nordfuss des Kettenjuras.
Mit 6626 Einwohnern (Ende 2007) ist Porrentruy bevölkerungsmässig die zweitgrösste Gemeinde des Kantons Jura. Die höchste Bevölkerungszahl wurde 1970 mit 7827 Einwohnern verzeichnet. Seither hat die Einwohnerzahl kontinuierlich abgenommen, insbeson-dere während der Rezession der 1970er Jahre.
Erstmals wird die Stadt 1136 unter dem Namen Purrentru erwähnt. Der Ortsname leitet sich vermutlich vom lateinischen pons Ragentrudis (Brücke der Ragentrud) ab. Ragentrud war die Gemahlin des 639 verstorbenen fränkischen Königs Dagobert. Andere Quellen führen die Herkunft des Namens auf Bruntrutum (wasserreicher Brunnen) zurück. Aus diesem Wortstamm entstand die deutsche Bezeichnung Pruntrut. Die Siedlung gehörte anfänglich zur Grafschaft Mömpelgard (Montbéliard), bevor sie 1271 erstmals an das Fürstbistum Basel kam. Nachdem Porrentruy 1283 von den Burgundern eingenommen worden war, besetzte König Rudolf I. von Habsburg die Stadt und erzwang eine Rückgabe des Gebietes an das Fürstbistum. Im Umfeld der Reformation in Basel verlegte der Fürstbischof 1527 seinen offiziellen Sitz nach Porrentruy. 1792 eroberten französische Truppen die Ajoie (Elsgau).
Porrentruy wurde Hauptstadt der von Frankreich abhängigen „Raurakischen Republik“. 1815 wurde die Stadt auf Beschluss des Wiener Kongresses dem Kanton Bern als Kompensation für die 1803 "verlorene" Waadt zugesprochen. Mit der Entwicklung des Strassen-verkehrs sank aber die Bedeutung der Stadt wegen ihrer Randlage in der Schweiz, eine wirtschaftliche Stagnation setzte ein.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam es zu immer grösseren Spannungen zwischen dem kleinen katholischen, französischsprachigen und dem grösseren protestantischen und deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Diese führten dazu, dass nach mehreren regionalen und eidgenössischen Abstimmungen am 1. Januar 1979 der französischsprachige Kanton Jura gegründet wurde. Sehr zum Verdruss der in der Ajoie ansässigen Bevölkerung wurde aber Delémont die Hauptst