GEOGRAPHISCH - ETHNOLOGISCHE GESELLSCHAFT BASEL

SOCIETE DE GEOGRAPHIE ET
D ETHNOLOGIE DE BALE

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Titel

Samstag, 16. Mai 2009
Baselbieter Tafeljura: Naturpark als Illusion oder Trumpf?

Besammlung:

Zeit: 0900 Uhr
Ort: Bahnhof SBB Muttenz

Rückfahrt:

ca. 1100, Bahnhof SBB Muttenz

Leitung/Organisation:

Dr. Martin Forter, Altlastexperte und
Christoph Heitz, Bauverwalter Gemeinde Muttenz
Hanspeter Meier

Unkostenbeitrag Mitglieder Fr. 10.-, Nichtmitlgierder Fr. 15.-, Studierende Mitglieder Fr. 5.-

Besonderes:

Kurzer Exkursionsbericht erbeten durch Studierenden-Team

Anmeldetermin:

11. April 2009 mit Mail an exkursionen@gegbasel.ch
oder Onlineformular

Deponien und Altlasten: www.muttenz.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=7736

Campus Muttenz: www.campus-muttenz.bl.ch

Alte Chemiemüll-Deponien und ihre Problematik für die Trinkwasserversorgung am Beispiel Muttenz

Im Jahr 2006 führte die Exkursion der GEG schon einmal zu den Deponien in Muttenz. Damals stellte sich die Frage: „Trinkwasser und Chemiemüll: Verträgt sich das?“ Im Gebiet der Muttenzer Hard gewinnt die Hardwasser AG das Trinkwasser für 100'000 Menschen in Stadt und Agglomeration Basel. Am Rande dieses Trinkwassergebiets aber liegen mindestens 14'000 Tonnen Chemiemüll vergraben.

In der Zwischenzeit liegen alle Untersuchungen vor. Der Kanton Basel-Landschaft hat vorerst beschlossen, die Deponie Feldreben zu sanieren und die Deponien Margelacker und Rothhausstrasse zu überwachen. Zurzeit finden sog. „Runde Tische“ zwischen involvierten Parteien statt. Vertreter des Kantons, des Bundes, der Gemeinde Muttenz, der chemischen Industrie sowie die Grundbesitzer verhandeln dabei, wie die Sanierung oder Überwachung der drei Chemiemülldeponien im Detail geregelt werden soll.

Campus Muttenz

Für die Fachhochschule Nordwestschweiz sollen bis 2015 am Standort Muttenz die Infrastrukturen für die Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, die Hochschule für Life Sciences, die Pädagogische Hochschule und die Hochschule für Soziale Arbeit bereitgestellt werden.
Gleichzeitig wird mit dem Arealentwicklungsverfahren unter dem Titel "Campus Muttenz" die Grundlage für die Entwicklung des Muttenzer Ortsteils Kriegacker zu einem attraktiven Bildungs-, Arbeits-, Wohn- und Begegnungsort geschaffen. Seit Mitte 2008 wird u