Halbtagesexkursion Solothurn - Theaterführung: Wie erging es Rechtlosen im Ancien Régime?
Samstag, 31. August 2013

Halbtagesexkursion Solothurn - Theaterführung: Wie erging es Rechtlosen im Ancien Régime?

Besammlung

07:55 Uhr, Basel SBB, Gleis10; Abfahrt: 08:04
Umsteigen in Olten (Abfahrt: 08:40 Gleis 8, Solothurn an 08:56)
Rückkehr Ende der Führung 11:30 Uhr; Heimreise individuell
Züge nach Basel jede halbe Stunde, z.B. 12:01 oder 12:33
(Ankunft in Basel um 12:55 oder 13:29)
Unkostenbeitrag Führung inkl. Kleinkonsumaion
Mitglieder: regulär CHF 30.-, Studierende CHF 25.-
Nichtmitglieder: regulär CHF 35.-, Studierende CHF 30.-
Exkursionsbeitrag wird vor Ort eingezogen.
Leitung
Organisation
Marie-Christine Egger, Stadtführerin
Roland Beetschen
Besonderes
  • Bahnbillett individuell besorgen
Anmeldung

Bis 15. August 2013 per elektronischem Anmeldeformular am Seitenende
oder per Mail an: ※ roland.beetschen[at]bluewin.ch

Solothurn heute kennen wir als Kantonshauptort mit 6,3 km², 439 m. ü. M. 16 160 Einwohner (2011), Bischofssitz, 28% Katholiken, 24% Protestanten, 34% Konfessionslosen; 1 409 Arbeitsstätten, 3 667 Arbeitsplätze im 2. Sektor 12 000 im 3. Sektor.

Solothurn gestern: Im Zeitalter des Ancien Régime (bis 1798) Ambassadorenstadt gab es in Solothurn sehr viele gut Betuchte, daneben aber auch – wie in andern Städten – viele Arme. Die «Bettlerführung» zeigt auf, wie Bettler, Gaukler, Strolche, Huren – also die Rechtlosen und «Unehrlichen» – in der damaligen Zeit gelebt haben. Die Exkursion erhellt somit soziale Aspekte städtischen Lebens.

Die Bettlerführung findet statt zwischen 09:30 und 10:30 Uhr, dann folgt ein Imbiss, und die Führung wird fortgesetzt um 11:00 Uhr und endet um 11:30 beim Hotel Restaurant Roter Turm.

Solothurn morgen: Im Südwesten der Stadt Solothurn soll an der Aare nach Plänen von Herzog & de Meuron ein wegweisendes und qualitativ hochstehendes städtebauliches Projekt «Wasserstadt
Solothurn» realisiert werden; 2012 wurde es in den Richtplan aufgenommen. Dabei soll eine neue Aareschlaufe geschaffen werden, auf deren Nordseite ein neues Quartier mit zwei Ringstrassen und vier niedrig gehaltenen Gebäuden vorgesehen ist. Um die menschgemachten Veränderungen zu kompensieren, soll die im Inneren der Schlaufe liegende Insel weitgehend der Natur überlassen werden.

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