Baden im Umbruch – Dynamische Stadtentwicklung an der Grenze des Wachstums Samstag, 12. November 2016

Baden im Umbruch – Dynamische Stadtentwicklung an der Grenze des Wachstums

Besammlung

07:45 Basel SBB, Passarelle Gleis 3
(Basel ab: 08:13, Baden an: 09:07)
Ende ca. 15:00 Uhr, individuelle Heimreise (15:22 ab, Basel an: 16:24)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 25.-, Studierende Fr. 20.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 30.-, Studierende Fr. 25.-
Leitung

Organisation
Katrin Reimann (stv. Leiterin Abteilung Planung und Bau Stadt Baden)
Ronni Hilfiker (Abteilung für Umwelt, Kanton Aargau)
Daniel Schaub und Christa Kempel
Besonderes
  • Maximal 25 Teilnehmende
  • Bahnbillette individuell besorgen
Anmeldeschluss

Diese Exkursion ist AUSGEBUCHT.
Weitere Anmeldungen kommen auf eine Warteliste und werden im Fall von Absagen benachrichtigt.

Ablauf:
- Teil 1 Dynamische Stadtentwicklung am Beispiel Neugestaltung Bäderquartier
- Teil 2 Geologische Bedingungen der Thermalquellen mit Besichtigung einer Fassung

«Aquae Helveticae» - schon für die Römer vor mehr als 2000 Jahren waren die warmen und heilsamen Quellen namengebend für die Schnittstelle zwischen Mittelland und Juragebirge. Das heutige Baden, mit 20'000 Einwohner um die Klus der Lägern gewachsen, liegt im dichtbesiedelten Limmattal, der Subagglomeration der Metropolgegend Zürich. 2012 wurde das sanierungsbedürftige Bad der mineralreichsten Thermalquellen der Schweiz stillgelegt. Die Neugestaltung des historischen Bäderquartiers stellt neben der Entwicklung des ehemaligen BBC-Industrieareals Baden-Nord für Baden eine der grössten planerischen Herausforderungen dar. Entsprechend lang und schwierig war die Planungsphase: Seit Juli 2015 liegt ein definitives Projekt vor und soll bis 2018 realisiert werden.

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