Halbtagesexkursion Saline Riburg: Salzabbau in der Schweiz Samstag, 12. März 2016

Halbtagesexkursion Saline Riburg: Salzabbau in der Schweiz

Besammlung

07:45 Bahnhof Möhlin (Basel SBB ab 07:20)
Ende ca. 12:30 Uhr, Heimreise individuell
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 15.-, Studierende Fr. 10.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 20.-, Studierende Fr. 15.-
Leitung


Organisation
Gabor Fuchs, Geotechnisches Institut Basel
Dr. Daniel Schaub, BVU Kanton Aargau
Mitarbeiterin Saline Riburg
Daniel Schaub und Christa Kempel
Besonderes
  • Maximal 20 Teilnehmende
  • Bahnbillette individuell besorgen
  • Informationen unter: www.salz.ch
Anmeldung

Bis 4. März 2016

Die Verfügbarkeit und der tägliche Gebrauch von Salz ist in unserer Gesellschaft so selbstverständlich wie der Bezug von Strom aus der Steckdose.

Salz wird in Form von Auftausalz für sichere Strassen im Winter, als Kochsalz, für Solbäder und auch für die Pharmaindustrie vielseitig verwendet. In der Nordwestschweiz lagert dieser Rohstoff als mächtige Steinsalzlage tief im Untergrund und liefert praktisch den gesamten Bedarf für die Schweiz. Mittels Tiefbohrungen wird das Salz kontrolliert gelöst und dann als Sole zur Verdampfung in die Salinen transportiert. Auf einer Führung durch die Saline Riburg lernen wir die Salzproduktion von der Lagerstätte bis zum verkaufsfertigen Produkt kennen. Die Führung beinhaltet Themen wie Geologie, Bohr- und Laugentechnik, Verdampfung und Vertrieb.

Auf einer Wanderung von Möhlin zur Saline Riburg lernen wir die landschaftsökologische Umgebung der Saline kennen. Die risseiszeitliche Endmoräne mit den Lössfeldern ist dicht besiedelt und intensiv bewirtschaftet und wird auch als Kornkammer des Fricktals bezeichnet.

Ganztagesexkursion: Die neue Rheinaue Chly Rhy (Rietheim Aargau) Samstag, 16. April 2016

Ganztagesexkursion: Die neue Rheinaue Chly Rhy (Rietheim Aargau)

Besammlung

07:15 Bahnhof SBB, Passarelle Gleis 8
(Basel ab 07:37, Koblenz an 09:13)
Ende ca. 15:00 Uhr in Koblenz (Abfahrt nach Basel:15:14, Ankunft 16:47)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 20.-, Studierende Fr. 15.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 25.-, Studierende Fr. 20.-
Leitung

Organisation
Fachkundiger Mitarbeiter des Naturama Teams
Dr. Daniel Schaub
Daniel Schaub und Christa Kempel
Ablauf Wanderung von Koblenz nach Rietheim entlang des Rheinufers - ebenfalls Auenschutzgebiet - mit Blick auf die renaturierte Wutachmündung. Danach Führung durch den Auenschutzpark "Chly Rhy".
Besonderes
  • Maximal 25 Teilnehmende
  • Bahnbillette individuell besorgen
  • Verpflegung: Mittagessen in Rietheim möglich
  • Informationen unter: www.pronatura-aargau.ch
  • Möglichkeit Teilnahme nur an der Führung "Chly Rhy".
    Treffpunkt: 10:30 Uhr Infotafel "Chly Rhy" oder nach Vereinbarung.
    (Basel SBB ab 08:13, Rietheim an 09:51)
Anmeldung

Bis 31. März 2016
Diese Exkursion ist aktuell bereits AUSGEBUCHT:
Interessierte können sich auf eine Warteliste setzen und im Fall einer Absage umgehend benachrichtigen lassen.

Auen wurden als unberechenbare Naturräume in den vergangenen Jahrhunderten fast vollständig eliminiert.

Heute hat der Lebensraum Aue als Artenreservoir eine grosse Bedeutung. Seit 1993 ist der Artenschutz im Kanton Aargau in der Verfassung verankert. In der Folge wurden Renaturierungen verschiedener Uferbereiche durchgeführt.

Im Juni 2015 wurde die grösste Auenrenaturierung am Hochrhein zwischen Bodensee und Basel in Zusammenarbeit mit Pro Natura abgeschlossen. Seither entwickelt sich im Herzstück des Auenschutzparks "Chly Rhy", der längsten freien Fliesstrecke des Rheins, ein einzigartiger Lebensraum, vernetzt mit der Umgebung und Reichweiten weit über die Parkgrenzen hinaus.

(Abend-)Halbtagesexkursion: Naturpark Thal - Entstehung, Geschichte, Hotspots der Biodiversität Donnerstag, 2. Juni 2016

(Abend-)Halbtagesexkursion: Naturpark Thal - Entstehung, Geschichte, Hotspots der Biodiversität

Besammlung

15:20 Basel SBB, Passarelle Gleis 11
(Basel ab: 15:31, Holderbank an: 16:40)
Ende ca. 20:00 Uhr, Heimreise individuell
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 20.-, Studierende Fr. 15.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 25.-, Studierende Fr. 20.-
Leitung
Organisation
Georg Koch, Naturpark Thal
Claudia Erismann
Besonderes
  • Maximal 20 Teilnehmende
  • Bahnbillett individuell besorgen
  • Leichte Wanderung: Gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung
  • Verpflegungsmöglichkeit im BErgrestaurant Rinderweid
  • Weitere Infos: www.naturparkthal.ch
Anmeldung

Bis 15. Mai 2016

Kann man eine intakte Naturlandschaft erhalten und gleichzeitig die Wirtschaft fördern?

Im Naturpark Thal wird mit einem Mehrjahresprogramm eine nachhaltige Entwicklung des solothurnischen Bezirks Thal angestrebt. Die Förderung und Erhaltung der Biodiversität spielt dabei eine tragende Rolle.

Auf der Wanderung von Holderbank nach Rinderweid erfahren Sie mehr zum Naturpark Thal, dessen Weidenutzung und die Sömmerung der Rinder. Viele physisch- und humangeographische Aspekte werden diskutiert.

Ganztagesexkursion: Grindelwald - Der Wandel des unteren Grindelwaldgletschers und der Waldgrenze im Kontext des globalen Klimawandels Samstag, 17. September 2016

Ganztagesexkursion: Grindelwald - Der Wandel des unteren Grindelwaldgletschers und der Waldgrenze im Kontext des globalen Klimawandels

Besammlung

06:45 Basel SBB, Passarelle Gleis 7
(Basel ab: 06:59, Grindelwald an: 09:39)
Ende ca. 15:30 Uhr, individuelle Heimreise (15:49 ab, Basel an: 18:32)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 20.-, Studierende Fr. 15.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 25.-, Studierende Fr. 20.-
Leitung
Organisation
Dipl. Geografin Sarah Strähl
Claudia Erismann
Besonderes
  • Maximal 20 Teilnehmende
  • Bahnbillette individuell besorgen
    (Basel-Grindelwald retour mit Halbtax ca. 71 Fr.)
  • Gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung
  • Verpflegung aus dem Rucksack
  • Ausweichdatum: 24. September 2016
Anmeldung

Diese Exkursion ist aktuell bereits AUSGEBUCHT:
Interessierte können sich auf eine Warteliste setzen und im Fall einer Absage umgehend benachrichtigen lassen.

Schwerpunkt der Exkursion ist die Entstehung einer alpinen Landschaft (geomorphologische, geologische und glaziologische Grundlagen).

Im Mittelpunkt stehen die Fragen:

  • Gibt es Veränderungen im alpinen Raum, insbesondere Veränderungen des Gletschers und der Waldgrenze, welche durch den Klfmawandel verursacht sind?
  • Welche Bedeutung haben diese Veränderungen im Hochgebirge für den Menschen?
Baden im Umbruch – Dynamische Stadtentwicklung an der Grenze des Wachstums Samstag, 12. November 2016

Baden im Umbruch – Dynamische Stadtentwicklung an der Grenze des Wachstums

Besammlung

07:45 Basel SBB, Passarelle Gleis 3
(Basel ab: 08:13, Baden an: 09:07)
Ende ca. 15:00 Uhr, individuelle Heimreise (15:22 ab, Basel an: 16:24)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: regulär Fr. 25.-, Studierende Fr. 20.-
Nichtmitglieder: regulär Fr. 30.-, Studierende Fr. 25.-
Leitung

Organisation
Katrin Reimann (stv. Leiterin Abteilung Planung und Bau Stadt Baden)
Ronni Hilfiker (Abteilung für Umwelt, Kanton Aargau)
Daniel Schaub und Christa Kempel
Besonderes
  • Maximal 25 Teilnehmende
  • Bahnbillette individuell besorgen
Anmeldeschluss

Diese Exkursion ist AUSGEBUCHT.
Weitere Anmeldungen kommen auf eine Warteliste und werden im Fall von Absagen benachrichtigt.

Ablauf:
- Teil 1 Dynamische Stadtentwicklung am Beispiel Neugestaltung Bäderquartier
- Teil 2 Geologische Bedingungen der Thermalquellen mit Besichtigung einer Fassung

«Aquae Helveticae» - schon für die Römer vor mehr als 2000 Jahren waren die warmen und heilsamen Quellen namengebend für die Schnittstelle zwischen Mittelland und Juragebirge. Das heutige Baden, mit 20'000 Einwohner um die Klus der Lägern gewachsen, liegt im dichtbesiedelten Limmattal, der Subagglomeration der Metropolgegend Zürich. 2012 wurde das sanierungsbedürftige Bad der mineralreichsten Thermalquellen der Schweiz stillgelegt. Die Neugestaltung des historischen Bäderquartiers stellt neben der Entwicklung des ehemaligen BBC-Industrieareals Baden-Nord für Baden eine der grössten planerischen Herausforderungen dar. Entsprechend lang und schwierig war die Planungsphase: Seit Juli 2015 liegt ein definitives Projekt vor und soll bis 2018 realisiert werden.


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