Donnerstag, 19. September 2013 - 18:15 Uhr

Think big! Winterspiele 2014 in Sotschi.

Think big! Winterspiele 2014 in Sotschi.

Prof. Dr. Martin Müller

Assistenzprofessor für Kulturen, Institutionen und Märkte, Universität St.Gallen

Im Februar 2014 werden die Olympischen Winterspiele in der russischen Stadt Sotschi zu Gast sein. An der russischen Riviera entlang der Schwarzmeerküste gelegen, geht es seit mehreren Jahren deshalb in doppeltem Sinne heiß her. Zum einen liegt Sotschi in subtropischem Klima und rühmt sich als Sommerhauptstadt Russlands. Zum anderen läuft in Sotschi derzeit die Bautätigkeit auf Hochtouren. Bisher fehlt es in dem Ort an geeigneter Infrastruktur, um das größte Event der Welt zu veranstalten. Mehr als 1,5 Billionen Rubel (ca. CHF 50 Milliarden) sind als Kosten derzeit veranschlagt und werden damit das Ereignis zu den mit Abstand teuersten Winterspielen werden lassen.

Der Vortrag stellt die Pläne für den Umbau Sotschis vor und geht der Frage nach, wie Macht und Öffentlichkeit in diesem Mega-Event verquickt sind. Nicht nur stellen die Winterspiele 2014 eine Gelegenheit für Russland dar, sich auf der internationalen Weltbühne zu präsentieren; sie bilden auch ein hervorragendes Anschauungsbeispiel für die russische Spielart des Regierens.

Donnerstag, 17. Oktober 2013 - 18:15 Uhr

Kulturlandschaft als Aufgabe der Bürgergesellschaft

Kulturlandschaft als Aufgabe der Bürgergesellschaft

Prof. Dr. Winfried Schenk

Geographisches Institut der Universität Bonn

Nach der European Landscape Convention (Europäische Landschaftskonvention) des Europarates von 2000 sind Landschaften «Ausdruck der Vielfalt des gemeinsamen Natur- und Kulturerbes der Menschen und ihrer Identität» . Wie zu zeigen sein wird, sollte in diesem Kontext das englische «landscape» im deutschen Sprachraum am besten mit «Kulturlandschaft» übersetzt werden. Das gilt auch für das Verständnis von «landscape» in der UNESCO-Welterbekonvention.

Während die Ausweisung von Welterbelandschaften vor allem Experten aufgetragen wird, überlässt die Europäische Landschaftskonvention die Bestimmung von (Kultur)Landschaften der Wahrnehmung der Bevölkerung und verbindet das mit der Verpflichtung zur Erfassung, Bewertung und Weiterentwicklung von Kulturlandschaften unter aktiver öffentlicher Beteiligung. Sie übergibt also die Pflege und Weiterentwick­lung von Kulturlandschaften der Bürgergesellschaft. Obgleich die Bundesrepublik Deutschland – im Gegensatz zur Schweiz – die Konvention (noch) nicht ratifiziert hat, sind deren Ideen vor allem über die EU-Politik längst auch in Deutschland angekommen. Wie sie umgesetzt werden können, veranschaulicht der Vortrag vor allem an Beispielen aus dem westlichen Deutschland. Diese Projekte folgen meist dem methodischen Dreischritt aus Erfassung und Bewertung historischer Elemente und Strukturen der Kulturlandschaft und der Ableitung von Massnahmen zu deren erhaltender Weiterent­wicklung.

Donnerstag, 14. November 2013 - 18:15 Uhr

Freilichtmuseum Ballenberg – Vom Bauernhausmuseum zur Vermittlung von Kultur und Tradition

Freilichtmuseum Ballenberg – Vom Bauernhausmuseum zur Vermittlung von Kultur und Tradition

Dr. Katrin Rieder

Wissenschaftliche Leiterin und Vorsitz der Geschäftsleitung des Schweizerischen Freilichtmusuems Ballenberg

Das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg ist als Museum für die Vermittlung der ländlichen Kultur der Schweiz aus der Schweizer Museumslandschaft nicht mehr wegzudenken und hat sich seit Jahren als einzigartige Institution auf nationaler Ebene positioniert. Auf Bundesebene wird das Freilichtmuseum Ballenberg als Kompetenzzentrum für die Vermittlung der Volkskultur wertgeschätzt.

Das Freilichtmuseum Ballenberg wurde 1978 eröffnet, um aus der gesamten Schweiz traditionelle ländliche Bauten samt ihren typischen Einrichtungen zum Wohnen, Leben und Arbeiten zu sammeln, zu erforschen und zu erhalten. Zunächst als «Museum für ländliche Haus- und Siedlungsformen» konzipiert, wurde das einzige Freilichtmuseum der Schweiz in den letzten Jahren zunehmend zu dem, was es heute ist: das nationale Museum zur Vermittlung der ländlichen Kultur.

Das Museum hat sich laufend erneuert und hat – zusätzlich zur Vermittlung von Architekturgeschichte und Hausforschung ein grosses Potenzial für die Vermittlung von Wohn-, Sozial- und Wirtschaftsformen in Bauernstand, Handwerk und Gewerbe. Dabei gilt es, das Leben und Arbeiten früherer Generationen zu vermitteln und Schattenseiten der Sozialgeschichte nicht auszuklammern. Die architektur-, wirtschafts-, alltags- und sozialhistorischen Themen des Freilichtmuseums bieten Anknüpfungspunkte zu unzähligen gesellschaftlichen und kulturellen Fragen der Gegenwart. Damit hat das Museum das Potential, eine dynamische Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu ermöglichen, es vermag Brücken in die Zukunft zu bauen und Zusammenhänge aufzuzeigen. Neben der Darstellung von ländlich-bäuerlicher Alltagskultur (z.B. Brauchtum im Jahres- und Lebenslauf, Nahrungsmittelproduktion und Ernährung, Sprache, Tanz und Musik in der kulturellen Vielfalt der Schweiz, nachhaltiger Umgang mit lokalen Ressourcen, Bedeutung von Recycling in Vergangenheit und Gegenwart etc.) werden zukünftig verstärkt aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufgegriffen, zeitgenössische Ansätze nachhaltiger Landwirtschaft (Tierhaltung, Gartenbau, nachhaltige Nutzung von Ressourcen) vermittelt und denkmalpflegerischer Umgang mit historischer Bausubstanz präsentiert. Der Gegenwartsbezug und der Ausblick in die Zukunft erfolgt hauptsächlich in jenen Themenbereichen, welche das Potenzial der historischen Erfahrung für neue, zukunftsträchtige Lösungsansätze (z.B. im Bereich Ökologie, Energie, Umgang mit Ressourcen etc.) aus der Geschichte erfahren lassen.

Die Bedeutung des Museums als Vermittlerin der ländlichen Kultur wird in den kommenden Jahren zunehmen, zumal ein zunehmender Anteil der Schweizer Bevölkerung den Bezug zur ländlich-bäuerlichen Kultur und zu traditionellen Formen der Landwirtschaft verliert. In diesem Sinn steht das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg vor grossen Herausforderungen in der Vermittlung: Wie kann die Bedeutung der Landschaft, der Landwirtschaft, der bäuerlichen Kultur und des traditionellen Handwerks einem Publikum vermittelt werden, das keine oder nur rudimentäre Vorkenntnisse und Erfahrungen mitbringt?

Die kulturelle Vermittlung stärkt das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Werte der ländlichen Kultur und für das kulturelle Erbe der Schweiz. «Aus der Vergangenheit lernen, die Gegenwart verstehen, die Zukunft gestalten», das ist der Kerngedanke unserer Strategie. Ziel ist es, dem jüngeren, der ländlichen Kultur eher fernen Publikum die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des ländlich-bäuerlichen Lebens über thematische Ausstellungen, Hauseinrichtungen und persönlich vermittelte Geschichten nahe zu bringen und so das Museum einerseits als Lern- und Vermittlungsort, andererseits als Erlebnisort zu stärken. Die Fragen an die Vergangenheit sollen aus der Gegenwart formuliert werden und sich an den Spannungsfeldern der heutigen Gesellschaft orientieren. Durch das Erzählen von Geschichten über Menschen, ihre Lebensweise, ihr Arbeiten und ihr Zusammenleben soll der Zugang erleichtert, der Lerneffekt verstärkt und das Angebot zur Reflexion gesamtgesellschaftlicher Fragen erweitert werden.

Donnerstag, 12. Dezember 2013 - 18:15 Uhr

«Jeder Amateur ist ein geborener Geograph …» Geographische Gesellschaften zwischen Wissenschaft & Öffentlichkeit (1850-1950)

«Jeder Amateur ist ein geborener Geograph …» Geographische Gesellschaften zwischen Wissenschaft & Öffentlichkeit (1850-1950)

Uta Wardenga

Leibnitz-Institut für Länderkunde, Leipzig

Seit ihrer Institutionalisierung im Laufe des 19. Jahrhunderts fungierten Geographische Gesellschaften europaweit als Vermittlerinnen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie regten einerseits Forschung an, indem sie z.B. Expeditionen finanziell unterstützten sowie deren Dokumentation in den von ihnen herausgegebenen Zeitschriften übernahmen. Andererseits waren sie aber auch Triebfedern der Vermittlung des neuen geographischen Wissens. Denn regelmäßige Vortragsveranstaltungen, Ausstellungen und populäre Schriften hielten ein größeres Publikum über Vorgänge auf dem Gesamtgebiet der Geographie auf dem Laufenden. Der Vortrag zeichnet diese Aktivitäten anhand von ausgewählten europäischen Gesellschaften nach und zeigt, wie und warum Geographische Gesellschaften zu wesentlichen Akteuren einer durch sie auch immer wieder veränderten Grenzziehung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit wurden.

Donnerstag, 9. Januar 2014 - 18:15 Uhr

(Velo)Tour d'Afrique – 12 000 km zwischen Kairo und Kapstadt: Geographische Grenzerfahrungen quer durch den schwarzen Kontinent

(Velo)Tour d'Afrique – 12 000 km zwischen Kairo und Kapstadt: Geographische Grenzerfahrungen quer durch den schwarzen Kontinent

Dipl. Geograph Christian Seiler

Geoinformatiker bei ESRI Schweiz AG, Zürich

Die Tour d'Afrique ist mit 12‘000 Kilometern das längste Radrennen der Welt und führt von Kairo nach Kapstadt.  Die Veranstaltung ist der ultimative Test für Ausdauer, Beharrlichkeit und Flexibilität inmitten der schönsten Landschaften und verschiedensten Kulturen der Welt. Jeder Tag brachte neue und unerwartete Herausforderungen, Entdeckungen und Bekanntschaften.

Afrika vom Norden in den Süden in vier Monaten, durch zehn Länder, sowohl als Radrennen, als auch als Expedition – wird bezeichnet als die „Tour d’Afrique“. Die Tour startet in Kairo, die Megametropole Afrikas, mit 25 Mio. Einwohnern die grösste Stadt auf dem afrikanischen Kontinent und Herd der Demokratiebewegung im 2011. Die Tour endet in Kapstadt in Südafrika, die multikulturelle Stadt mit Menschen aus allen Teilen der Welt, wessen Vielfalt in der Gastronomie, Kultur, Sport, Wohnart und einigen weiteren Facetten zum Zuge kommt. Mit dieser epischen Nord-Süd-Durchquerung des Schwarzen Kontinentes werden nicht nur viel Schweiss und Kraft auf den mal besseren, mal schlechteren Strassen gelassen, sondern - Geographie pur - diverse Klima- und Vegetationswechsel erfahren.

Von der ägyptischen Januarkühle geht die Reise nach einer abenteuerlichen Überführung auf dem Nassersee per völlig überladener Fähre im bereits angenehm warmen und trockenen Sudanesischen Wadi Halfa weiter entlang dem Nil durch die Nubische Wüste. Etwas grüne Rastplätze entlang des Nils sorgen für etwas Abwechslung und eine willkommene Abkühlung in seinen braunen Kanälen. Spätestens aber nach dessen Hauptstadt Khartum erlebt man erste Grenzerfahrungen am eigenen Körper, wenn man in der Mittagshitze bei über 50°C durch die Halbwüsten Richtung Äthiopien pedalt. Nach dem drastischen Anstieg auf das äthiopische Hochplateau auf 2500m.ü.M. wird das Radeln angenehm kühl und die Vegetation wird grüner, dichter und vielfältiger. Südlich von Addis Abeba führt die Route entlang des Rift Valley und sinkt allmählich wieder etwas tiefer, was wieder höhere Temperaturen und allmählich wieder wüstenhaftere Vegetation bedeutet. Die berühmten Lavasteine im Norden Kenias bestimmen das Bild der Landschaft. Spätestens nach der Überquerung des Äquators wird die Natur wieder grüner und der Übergang von den Subtropen in die tropischen Gebiete wird durch den Feuchtigkeitsanstieg immer spürbarer. Spätestens mit der wunderbaren Fauna und Flora von Tansania und den paradiesisch erscheinenden Malawi und Sambia, wissen wir nun definitiv, was eine tropische Zone ist. Der Regen blieb in dieser Zone während dem Radfahren glücklicherweise aus, was für diese Jahreszeit eher unüblich ist. In Botswana, dem Land der Elefanten und der anderen Grosstiere, begegnet man dem prototypischen Afrika. Doch auch Namibia mit seinen unendlich weiten Graslandschaften, den Zebra-, Gnu- und Springboekherden und den majestätischen Sanddünen entlang der angrenzenden Wüste Namib, bieten unvergesslich schöne Momente. Der kurze Streckenabschnitt in Südafrika mit dem wilden Atlantik mit seinem Nebelband entlang der Küste auf der einen Seite, und schlussendlich die von weit her sichtbaren Tafelberge auf der anderen Seite, sind die Krönung dieser längsten Tour der Welt.

Trotz Wettkampfstress ist das Fahrrad das perfekte Verkehrsmittel, um ein Kontinent wie Afrika zu erkunden und zu begegnen – sowohl von aussen mit seiner einzigartigen Geographie als auch von innen mit dem Erleben der eigenen persönlichen Grenzerfahrungen. Meine Erlebnisse und Eindrücke dieser Tour - positive wie negative – berichte und diskutiere ich gerne am 9. Januar in Basel.

Weitere Informationen: ※ Tour d'Afrique Blog

Donnerstag, 13. Februar 2014 - 18:15 Uhr

Beispiel Klimawandel: Nur eine Frage des Standpunktes? Zur Macht der Medien aus der Sicht eines Wissenschaftsjournalisten

Beispiel Klimawandel: Nur eine Frage des Standpunktes? Zur Macht der Medien aus der Sicht eines Wissenschaftsjournalisten

Dipl. Geograph Martin Läubli

Wissenschaftsredaktor Tages-Anzeiger Zürich

Keine Wissenschaft ist so präsent in der Öffentlichkeit wie die Klimaforschung. Myriaden von Messdaten weltweit zeigen: Die Erde erwärmt sich. Die allermeisten Wissenschaftler sind sich einig, dass Treibhausgase, namentlich Kohlendioxid CO2 aus der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas die Atmosphäre aufheizt. Die Gegenwart ist messbar, in die Zukunft hingegen lässt sich nur mit komplizierten Computermodellen schauen. Doch wer weiss schon, wie sich die Wirtschaft in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird, wie schnell erneuerbare Energien die fossilen ersetzen werden, wie stark die Bevölkerung ansteigen wird. Kein Wissenschaftler kann mit letzter Sicherheit voraussagen, ob durch den  Klimawandel Tornados häufiger, Überschwemmungen zur Norm oder brutale Dürren zur Gewohnheit werden.

Doch die Politik und die Medien verlangen Antworten, die Forscher liefern sie mit Szenarien und Unsicherheiten. Klimalügner versuchen, daraus Kapital zu schlagen und die Arbeit der Forschung zu sabotieren. Umweltaktivisten protestieren mit allen Mitteln gegen das Zögern der Politik.

Mit Unsicherheiten kann die Gesellschaft nicht gut umgehen: Die Debatte über den Klimawandel schürt Ängste, produziert Widerstand und Frust. In diesem Umfeld spielen die Medien eine wichtige Rolle. Sie vermitteln für die Öffentlichkeit kompliziertes Wissen, klären auf und ordnen Forschungsergebnisse ein. Es ist eine Herausforderung für den Journalisten, dabei  objektiv zu bleiben, um glaubwürdig die Zukunft zu kommunizieren und Zweifel auszuräumen.

 

Mittwoch, 19. März 2014 - 18:15 Uhr

Geographie zwischen Forschung und Politik: Ihre Verantwortung für die politische Meinungsbildung

Geographie zwischen Forschung und Politik: Ihre Verantwortung für die politische Meinungsbildung

Prof. Dr. Nikolaus J. Kuhn

Departement Umweltwissenschaften, Physische Geographie und Umweltwandel, Universität Basel

Der Umgang mit Klimawandel, aber auch regionale Fragen wie der Ausbau erneuerbarer Energien oder die Bewerbung um ein Grossereignis, sind oft von hitzigen, teilweise ideologisierten Debatten zu den Folgen für die Umwelt begleitet. WissenschaftlerInnen, die sich an diesem Prozess beteiligen, riskieren einerseits eine Anfeindung und öffentliche Demontage, wie dies die "Climate Wars" um den Klimatologen Michael Mann in den USA gezeigt haben. Dieses Risiko drängt die Wissenschaft zurück in den Elfenbeinturm und verringert so ihre Bedeutung in der Öffentlichkeit und bei den Entscheidungsträgern. In diesem Beitrag wird über prominente Geowissenschaftler, die sich aus dem Elfenbeinturm wagten, die Folgen ihrer Exkursionen in die Öffentlichkeit, eigene Erfahrungen des Referenten mit Presse und Outreachaktivitäten berichtet. Beispielhaft wird die Kritik der Klimaskeptiker am Weltklimarat (IPCC) analysiert. Ausserdem wird anhand der Erfahrungen des Referenten mit der Presse illustriert, wie die Kompetenz eines Wissenschaftlers zur Verbesserung einer, wenn auch guten "Story" missbraucht werden kann und wie die unterschiedlichen Perspektiven von Wissenschaft und Presse auf dasselbe Ereignis die Botschaft aus der Forschung an die Öffentlichkeit verändern. Vor diesem Hintergrund wird abschliessend die Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers in der Gesellschaft gestellt und wie ihr im aktuellen Medienumfeld begegnet werden kann.


GEOGRAPHISCH- ETHNOLOGISCHE GESELLSCHAFT BASEL - gegbasel.ch