Halbtagesexkursionzu den Quell-Lebensräumen auf der Chrischona
Samstag, 13. April 2019

Halbtagesexkursionzu den Quell-Lebensräumen auf der Chrischona

Besammlung

13:00 Bushaltestelle Chrischonaklinik
(Endstation Bur Nr. 32)
Ende ca. 17:00
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder Fr. 10.-
Nichtmitglieder: Fr. 25.-
Leitung / 
Organisation
Susanne Felder, Msc Geowissenschaften,
Lehrperson Sek I / Sek II, Gewässerökologin
Besonderes
  • Maximal 15 Teilnehmende
  • Lehrpersonen Sek I und Sek II bitte auf Anmeldung vermerken!
Anmeldung

15. März 2019 - Diese Exkursion ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen kommen auf eine Warteliste.

 

Naturnahe Quellen sind ein einzigartiger und wertvoller Lebensraum für spezialisierte Tiere und Pflanzen.

Auf unserer Exkursion entdecken wir natürliche Quellen auf der Chrischona. Wir erforschen die Quell-Lebewesen und erfahren Interessantes über die Ökologie von Quellen.
Auf einem Rundweg besuchen wir natürliche, beeinträchtigte sowie gefasste Quellen und lernen dabei, verschiedene Quelltypen zu kartieren. Sie erfahren zudem mehr über den Zustand von Quell-Lebensräumen in der Schweiz und speziell in der Region Basel.

Sie erhalten auf der Exkursion ausserdem konkrete Ideen, wie Sie als Lehrperson das Thema „Quellen“ im Unterricht umsetzen können.

Ganztagesexkursion: Innere Stadterweiterung in Basel Stand der Planung von grossen Arealentwicklungen
Samstag, 4. Mai 2019

Ganztagesexkursion: Innere Stadterweiterung in Basel Stand der Planung von grossen Arealentwicklungen

Besammlung

09:00 Bau und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt
Dufoustrasse 40, Basel
Ende ca. 15:30 Uhr,
anschliessend fakultativ: Besuch der Ausstellung "Dichtelust" im Schweierischen Architekturmuseum Basel (Eintritt: ermässigt Fr. 8.-, regulär Fr. 12.-)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder Fr. 10.-
Nichtmitglieder: Fr. 25.-
Leitung/Organisation Dr. Martin Sandtner, Kantonsplaner Basel-Stadt
Besonderes
  • Maximal 25 Teilnehmende
  • ÖV-Billett für Basel individuell besorgen
Anmeldeschluss

5. April 2019 - Diese Exkursion ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen kommen auf eine Warteliste.

Basel erlebt - nach Jahrzehnten des Bevölkerungsrückgangs - seit gut zehn Jahren eine Phase stetigen Wachstums. Dabei müssen keine zusätzlichen Siedlungsflächen in Anspruch genommen werden, das Wachstum findet nach innen statt:.

Gleich mehrere Areale befinden sich im Umbruch. Bisher rein gewerblich, industriell oder verkehrlich genutzte Gebiete entwickeln sich zu offenen, gemischten Stadtquartieren. Die Exkursion gibt am Stadtmodell einen Überblick über den Stand der räumlichen Planung in Basel und wir besuchen einige Hotspots dieser „inneren Stadterweiterung“.

Halbtagesexkursion: Auf den Spuren der Eiszeit im Suhrental
Samstag, 5. Oktober 2019

Halbtagesexkursion: Auf den Spuren der Eiszeit im Suhrental

Besammlung


09:46 in Attelwil, Bushaltestelle Alte Post
(z. B. Basel ab: 08:04 Gleis 9 IR 665, via Olten (ab 08:35 RE 4763) und Aarau (ab 08:54 S14) nach Schöftland: 09:35 BUS 85 Richtung Sursee
Änderungen vorbehalten
Ende ca. 12:30 Uhr, (Kirchleerau ab: 12:43 BUS 85 Richtung Sursee und IR 27 ab 13:48, Basel SBB an: 14:44)
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: Fr. 10.-
Gäste: Fr. 25.-
Leitung /
Organisation
PD Dr. Daniel Schaub, Sektionsleiter Grundwasser, Boden und Geologie, Departement Bau, Verkehr und Umwelt (Kt. AG)
Besonderes
  • Maximal 25 Teilnehmende
  • Billett selber besorgen
Anmeldeschluss

7. Sepember 2019

Das Suhrental ist der Prototyp eines glazial geformten Tales. Rund um Staffelbach hat man die Möglichkeit, auf Spurensuche nach Zeugen längst geschmolzener Eisriesen zu gehen und sich von ihrer überwältigenden Gestaltungskraft zu überzeugen.

Das periodische Auftreten von Eiszeiten setzte vor 2,5 Millionen Jahren im Pleistozän ein. Die von den Gletschern überfahrene Landschaft besteht im Untergrund aus Molassefels. Vor rund 20’000 Jahren bot sich uns ein völlig anderes Landschaftsbild. Das Klima in der Schweiz war deutlich kälter und Gletscher ragten bis weit ins Mittelland hinein. Zu jener Zeit hatten die Gletscher ihre Maximalausdehnung der letzten Eiszeit, der Birrfeld-Eiszeit, erreicht (früher als Würmeiszeit bezeichnet). Im Suhrental ist ein Arm des Reussgletschers bis nach Staffelbach vorgedrungen. Dieses Ereignis ging nicht spurlos an der Landschaft vorbei, sondern gestaltete und veränderte diese.

Im Suhrental findet sich heute eine sehr schöne, fast vollständig erhaltene glaziale Serie, deren Betrachtung Teil der Exkursion sein wird.

Im Suhrental sind diese Ablagerungen und Formen besonders schön erhalten geblieben. Moränen mehrerer Vorstoss- und Rückzugstadien sind dort sichtbar. Moränen entstehen, wenn der Gletscher während des Rückzugs oder Vorstosses längere Halte einlegt und dadurch an der Randlage Gesteinsmaterial hinterlässt. Auf einem gemütlichen Spaziergang können die Auswirkungen der Gletscher hautnah erlebt werden.

 

Halbtagesexkursion: REGEN- und MARSLABOR der Forschungsgruppe Physiogeographie und Umweltwandel
Samstag, 2. November 2019

Halbtagesexkursion: REGEN- und MARSLABOR der Forschungsgruppe Physiogeographie und Umweltwandel

Besammlung

14:00 Tramlinie 10 Haltestelle Sonnenrain
(z.B. Basel SBB ab 13:20 oder Basel Heuwaage ab 13:27)
Ende ca. 17:00 Uhr, Witerswil
Unkostenbeitrag GEG-Mitglieder: Fr. 10.-
Nichtmitglieder: Fr. 25.-
Leitung/Organisation

Prof. Nikolaus Kuhn

Besonderes
  • Maximal 12 Teilnehmende
  • Das Technologiezentrum befindet sich ausserhalb von Witterswil Richtung Biel-Benken und ist ab dem Treffpunkt zu Fuss in ca. 15 Minuten erreichbar.
  • Trambillette individuell besorgen.
Anmeldeschluss

15. Oktober 2019

Geomorphologie erforscht die Prozesse und Formen der Oberfläche der Erde und trägt damit auch zunehmend zum Verständnis der Geschichte anderer planetarer Körper bei. Häufig ist das komplexe Prozessgefüge in der Natur nur schwer in seine einzelnen Prozesse zu teilen, was insbesondere die Vorhersage der Folgen von Umweltwandel jenseits der bisher bekannten Randbedingungen erschwert. Experimentelle Studien im Labor ermöglichen eine Dekonstruktion komplexerer Prozessgefüge und somit eine quantitative Abschätzung der Bedeutung einzelner Aspekte von Umweltwandel.  

 

Die Universtät Basel hat zwei einmalige Labore zum Studium von Oberflächenprozessen auf der Erde und dem Mars im Technologiezentrum Witterswil eingerichtet. Im Regenlabor der Universität Basel in Witterswil stehen für die Erforschung von Erosionsprozessen ein hochpräziser Regensimulator, zwei Windkanäle und mehrere Klimakammern zur Verfügung. Sie werden aktuell in Projekten zu Fragen von Schadstofferosion durch Wasser und die Emission von Staub eingesetzt. Im Marslabor werden Tests
zur Vorbereitung der ExoMars Mission des Rovers Rosalind Franklin mit verschiedenen Kamerasystemen zur prozessgeomorphologischen Erforschung des Mars durchgeführt.

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