SGmG Jahrestagung Mittwoch, 4. September 2019

SGmG Jahrestagung

Am 4. bis 6. September 2019 findet in Bellinzona Jahrestagung 2019 der Schweizerischen Geomorphologischen Gesellschaft zum Schwerpunkt: Geomorphologie & Gesellschaft statt.

※ Flyer der Veranstaltung.

Anmeldefrist bis 15. Juli

Jahrestagung BGS & DBG Samstag, 24. August 2019

Jahrestagung BGS & DBG

Die Jahrestagung der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz geht vom 24. bis 29. August 2019 in Bern über die Bühne. Das Symposium befasst sich mit Massnahmen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen aus dem Boden in der Forst- und Landwirtschaft. Am 24., 25. und 29. August werden zahlreiche Exkursionen angeboten.

>> Exkursionsführer.

Anmeldung ab Juni 2019. Weitere Infos unter: www.dbges.de/de/Bern2019

Prof. Dr. Werner Gallusser - Gratulation zum 90. Geburtstag Mittwoch, 31. Juli 2019

Prof. Dr. Werner Gallusser - Gratulation zum 90. Geburtstag

Vorstand und Mitglieder der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft freuen sich, Werner Gallusser, dem Lehrstuhlinhaber für Humangeographie von 1974 bis 1994 und Ehrenmitglied der GEG, zum 90. Geburtstag zu gratulieren.

In einem offenen Brief würdigt und reflektiert Madeleine Imhof das Wesen und Wirken von Werner Gallusser.

Lieber Werner,

Ich bin der festen Überzeugung, dass mit zunehmendem Alter das Persönliche wichtiger wird, es drängt sich neben die beruflichen und wissenschaftlichen Errungenschaften und Erfolge; die entstandenen persönlichen Beziehungen sind aufgebautes emotionales Kapital, das letztlich mindestens ebenso víel zählt wie alle Meriten.

Du hast in deinem Wirken immer den Menschen in seinem Agieren und mit seinen Bedürfnissen ins Zentrum gestellt. Als deíne letzte wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin am Geographischen Institut der Universitcit Basel erlaube ich mir darum, dir öffentlich ein paar persönliche Zeilen zu deinem hohen runden Geburtstag zu schreiben und dir im Namen der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft von Herzen zu deinem 90. Wiegenfest zu gratulieren. Ich verzichte darauf, dein wissenschaftliches Schaffen zu durchleuchten, das wurde bereits bei früheren Gelegenheiten ausführlich und wohl besser gemacht, als ich es könnte. Es ist mir ein Anliegen, dich als Menschen und Lehrer mit einer zu tiefst humanistisch gepreigten Grundhaltung, einer grossen Offenheit und viel Tatkraft zu würdigen. Ich habe dazu ein paar Erinnerungen an Begebenheiten während meines Studiums und der Assistenzzeit aus dem Gedächtnis hervorgekramt, die dich, wie ich finde, gut charakterisieren. (Mehr ... )

Mit deiner engagierten Haltung, deiner Offenheit und deiner positiven Lebenseinstellung bist du ein Vorbild für viele Menschen. Mögen die Altersbeschwerden klein bleiben, so dass du noch möglichst lange aktiv bleiben und im übertragenen Sinn Hügel erklimmen kannst!

Mit lieben Grüssen
Madeleine Imhof

Antrittsvorlesung Prof.Dr. D. Fleitmann Dienstag, 28. Mai 2019

Antrittsvorlesung Prof.Dr. D. Fleitmann

Die Quartärgeologie befasst sich mit dem jüngsten Zeitabschnitt der Erdgeschichte. Quartäre Archive, wie Sedimente, Tropfsteine oder Korallen, dienen der Rekonstruktion von Oberflächenprozessen und Klimabedingungen der letzten 2.58 Mio. Jahre und liefern wichtige Beiträge zum Verständnis von Prozessen, welche auch auf grösseren Zeitskalen stattfinden.

Die neue Forschungsgruppe von Prof. Dominik Fleitmann befindet sich derzeit im Aufbau. Sie nimmt ihre Arbeit an der Universität Basel per 1.Mai 2019 auf.

GEG Jahresversammlung Donnerstag, 21. März 2019

GEG Jahresversammlung

Termin zum Vormerken:
Vor dem letzten Vortrag von  Prof. Dr. Patrizia Holm zum Thema Antarktis und Leben in Grenzräumen findet am Donnestag, 21. März 2019 im Haus der Geographie an der Klingelbergstr. 27 im 5. Stock um 17:15 Uhr die Jahresversammlung der GEG statt. Die Traktanden können der GEG-INFO Heft 1 2019 entnommen werden.

Regio Basiliensis 59/2 erschienen Freitag, 21. Dezember 2018

Regio Basiliensis 59/2 erschienen

Das vorliegende Heft diskutiert die Bedeutung der natürlichen Ressource Boden und die Folgeschäden eines nicht nachhaltigen Umgangs anhand von Beispielen aus dem Hochrhein-Gebiet.  

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Swiss Geoscience Meeting Freitag, 30. November 2018

Swiss Geoscience Meeting

Am 30. November und 1. Dezember 2018 findet in Bern das 16. Treffen der Schweizer Geowissenschaften zum Thema "A Habitable Planet" statt, veranstaltet durch das Geographische und das Geologische Institut der Universität Bern und die Schweizer Akademie der Naturwissenschaften SCNAT.

Abstracts können bis 31. August eingereicht werden.

Anmeldefrist bis 31. Oktober

BGS Jahresexkursion Freitag, 31. August 2018

BGS Jahresexkursion

Die Jahresexkursion der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz führt am 31. August und 1. September in den Kanton Wallis zum Thema «Gebirgsböden und die Problematik des Bodenschutzes in hohen Lagen». Die Exkursion führt ins Val d'Hérens und zum Mont Chemin.

>> Weitere Infos und Anmeldung auf der Webseite der BGS.

1. Schweizer Landschaftskongress Donnerstag, 23. August 2018

1. Schweizer Landschaftskongress

Interessierte aus Politik, Praxis, Forschung und Lehre treffen sich am 23./24. August in Luzern zum Austausch über die vielschichtigen Fragestellungen, die unseren Lebensraum betreffen. Diskutiert werden Fragen wie:

 

  • Wie sieht die Schweiz von morgen aus? 
  • Welche Landschaften wünschen wir uns und was sind sie uns wert?
  • Wie prägen Megatrends und Veränderungen in unserem persönlichen Verhalten die künftige Landschaft? 
  • Wer sind die zentralen Akteure der Landschaftsentwicklung?
  • Welche Steuerungsinstrumente stehen uns zur Verfügung und welche sollten neu geschaffen werden?
 

>> Weitere Informationen zur Veranstaltung

Regio Basiliensis Nr. 59/1 erschienen Donnerstag, 2. August 2018

Regio Basiliensis Nr. 59/1 erschienen

Das vorliegende Heft zeigt anhand von sieben Portraits die berufliche Vielfalt, die den Absolventinnen und Absolventen des Studiums der Geowissenschaften offen steht. Die Lebensläufe zeigen, dass die Karrieren dabei zwar etliche Umwege in Kauf nehmen aber stets in ein erfülltes Berufsleben münden. 

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GEOSummit 2018 Dienstag, 5. Juni 2018

GEOSummit 2018

Der GEOSummit-Kongress widmet sich dieses Jahr im Rahmen des mehrjährigen Mottos "Lösungen für eine Welt im Wandel" dem Schwerpunktthema Der digitale Lebensraum. Einerseits wird aufgezeigt, wie sich die Geo-Branche für die fortschreitende Digitalisierung fit machen kann, andererseits wird der Nutzen von Geoinformationen für die Gesellschaft greifbar gemacht.

>> Weitere Informationen zur Veranstaltung

BGS Jahrestagung Donnerstag, 19. April 2018

BGS Jahrestagung

Die Jahrestagung der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz findet am 19./20. April zum Thema «Boden und Nachhaltigkeit» im landwirtschaftlichen Instituts des Kantons Fribourg in Grangeneuve statt. Neben ersten Ergebnissen des NFP 68 stehen aktuelle Entwicklungen im Bereich Bodenschutz, Landwirtschaft und Digitalisierung im Zentrum der Präsentationen.

>> Weitere Infos und Anmeldung auf der Webseite der BGS.

GEG Jahresversammlung Donnerstag, 22. März 2018

GEG Jahresversammlung

Termin zum Vormerken:
Vor dem letzten Vortrag von Dr. Martina Backes zum Thema Tourismus und Migration findet am Donnestag, 22. März 2018 im Haus der Geographie an der Klingelbergstr. 27 im 5. Stock um 17:15 Uhr die Jahresversammlung der GEG statt. Dir Traktanden können der GEG-INFO Heft 1 2018 entnommen werden.

Regio Basiliensis Nr. 58/3 erschienen Freitag, 16. März 2018

Regio Basiliensis Nr. 58/3 erschienen

Das vorliegende Heft stellt ausgesuchte Kollaborationsprojekt der Afrikaforschung an der Universität Basel vor und trägt damit der Bedeutung des vor 15 Jahren gegründeten Zentrums für Afrikastudien Rechnung, das sich mittlerweile als ernstzunehmende und aktive Forschungsinstitution etabliert hat. Das koordinative Netzwerk aus universitären Einrichtungen, Tropeninstitut, Mission 21 und Museum der Kulturen blickt mit Stolz auf eine 200-jährige Tradition der Auseinandersetzung mit Afrika in Basel zurück.

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Regio Basiliensis Nr. 58/2 erschienen Donnerstag, 11. Januar 2018

Regio Basiliensis Nr. 58/2 erschienen

Das vorliegende Heft stellt die Themen und Schwerpunkte des Agglomerationsprogramms in der dritten Generation vor und erlaubt damit den Vergleich zum vor 10 Jahren thematisierten Agglomerationsverkehr.

Hier geht's zur Artikelübersicht des aktuellen Heftes

Tag der Geomatik an der der ETH Zürich Mittwoch, 8. November 2017

Tag der Geomatik an der der ETH Zürich

Wir möchten Sie gerne auf den bevorstehenden „Tag der Geomatik“ an der ETH Zürich hinweisen, der für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler interessant sein könnte. Professoren, wissenschaftliche Mitarbeitende, Studierende und Alumni stellen von 09:00 bis 18:00 am Campus Hönggerberg in ausgewählten, grossteils interaktiven Programmpunkten ein Fachgebiet vor, welches einerseits vielseitige berufliche Möglichkeiten mit exzellenten Jobaussichten bietet und andererseits mit GIS, Kartographie, Messtechnik, Navigation, Raumplanung, Verkehrs- und Infrastruktursystemen sowie weiteren Aspekten an den Unterricht in mehreren Schulfächern direkt anknüpft.

Das Programm wendet sich an Interessenten aller Altersklassen. Neben einer Ausstellung wird es Programmpunkte speziell für Schulklassen geben: Modulbeschreibungen.

Sollten Sie Interesse haben, mit einer Klasse zu kommen, bitten wir Sie, sich bis 15. Oktober anzumelden und die bevorzugten Module anzugeben. Sollten Sie ohne Schülerinnen und Schüler kommen, so ist keine Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
http://www.arbeitsplatz-erde.ch/pages/veranstaltungen/geomatikundco0.html

DIERCKE-Wörterbuch Geographie 1984-2017 – eine Idee aus Basel Mittwoch, 25. Oktober 2017

DIERCKE-Wörterbuch Geographie 1984-2017 – eine Idee aus Basel

Breite und Tiefe des Wissens wachsen unaufhaltsam, ebenso unaufhaltsam schreitet die Spezialisierung der Fachwissenschaften voran. Von diesen Entwicklungen sind Wissenschaft, Praxis, Schule und Öffentlichkeit betroffen. Den Bedarf an fachlich kompetenter Orientierung hilft das DIERCKE-Wörterbuch Geographie (DWG) des Westermann-Verlages zu decken.

Die Idee dazu kam Anfang der 1980er Jahre von Hartmut Leser (Physiogeographie Basel). Ziel des DWG war und ist, den Zusammenhang Mensch-Gesellschaft-Natur-Technik-Umwelt-Raum integrativ, also gesamthaft, abzudecken. Das DWG enthält ein breites Angebot an Fachbegriffen aller Disziplinen der Geographie und ihr nahe stehender Fachgebiete – im Sinne fachübergreifender Verständigung.

Die Neubearbeitung der 16. Auflage schliesst an das Vorgehen der 15. Auflage (2011) an, indem der geographisch-raumwissenschaftliche und der klassisch-geowissenschaftliche Sektor des Werkes aktualisiert und ausgebaut wurde, ebenso erfuhr der humangeographische Teil grundlegende Erweiterungen. Seit der 13. Auflage werden für fast alle Begriffe englische Übersetzungen bereitgestellt. Eine eBook-Version ist in Vorbereitung (ISBN 978-3-14-100842-5).

Fünfte Auflage der «Landschaftsökologie» in einer Neubearbeitung von Hartmut Leser (Basel) und Jörg Löffler (Bonn) Montag, 2. Oktober 2017

Fünfte Auflage der «Landschaftsökologie» in einer Neubearbeitung von Hartmut Leser (Basel) und Jörg Löffler (Bonn)

In Zeiten der als immer komplexer wahrgenommenen Umweltprobleme werden der integrative Ansatz und das holistische Denken in den verschiedensten Fachwissenschaften wiederentdeckt. Das bewegte den Verlag Eugen Ulmer (Stuttgart), die von ihm seit 1976 verlegte Landschaftsökologie neu bearbeiten zu lassen. 

Vom Fortschrittsglauben beseelt, meint man, dass neue „integrative“ Fächer (oder Teilgebiete solcher) erdachtwerden müssten, anstatt Versuche zu unternehmen, bewährte traditionelle Ansätze weiterzuentwickeln. Daher haben die Autoren nicht die Absicht, das Rad der Landschaftsökologie einmal mehr neu zu erfinden und es wird gar nicht erst versucht, das gesamte Feld der verschiedenen „Ökologien“ aufzuarbeiten. Stattdessen es geht um die Entwicklung einer komplementären Facette, die man als Grundlage einer raumbezogenen Landschaftsökologie verstehen sollte. Ansatzpunkt dafür war, dass die Ausdifferenzierung der landschaftsökologischen Ansätze bei verschiedenen wissenschaftlichen Schulen und die Gründung von Studiengängen mit einmal eher organismischer, ein andermal eher abiotischer Schwerpunktsetzung vom ökosystemaren Ansatz ablenkte. Deswegen stellt das Konzept des hier angezeigten Buches das Ökosystemare in den Mittelpunkt und geht von einer streng naturwissenschaftlichen Begründung der Landschaftsökologie aus.

Das Buch richtet sich an Studierende, an die Lehrerschaft mit integrativen Fächern, an Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler der Umwelt-, Geo- und Biofächer, aber auch an Praktiker im Raumplanungs- und Umweltbereich. In einer verständlichen Sprache geschrieben und mit zahlreichen farbigen Illustrierungen versehen wendet sich das Buch an alle, die an Umwelt und Landschaftsökologie interessiert sind.

Das Buch erscheint zum Deutschen Kongress für Geographie 2017 („Deutscher Geographentag“) Anfang Oktober in Tübingen.

Hartmut Leser & Jörg Löffler, Landschaftsökologie, 5. Auflage. = UTB-Bandnr. 8718, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2017: 1-414. ISBN 978-3-8252-8718-4


 

Übersicht über die Hauptkapitel:

1 Landschaftsökologie: Ökosystemforschung in einem multidimensionalen geographischen Gefüge

2 Axiomatische Grundsätze und Definitionen

3 Disziplingeschichte im Kontext des Paradigmenwandels

4 Ökosystemhierarchien

5 Komplexitäts-, Raum- und Zeitskalen

6 Ökosystemare Funktionen: Biogeochemische Kreisläufe und organismische Wirkungsweisen

7 Beispiele aus der landschaftsökologischen Forschung

     Hier davon die Titel von drei der neun Beispiele:

  • 7.3: Analyse von Landschaftsfunktionen und normative Szenarienentwicklung zur Bewertung der Multifunktionalität von Agrarlandschaften (von Annette Otte & Rainer Waldhardt, Gießen).
  • 7.6: Ökologische Standort-Beurteilung einer sanierten Zechenbrache im Ruhrgebiet und ihre potenzielle Eignung als Biomasseplantage (von Till Kasielke & Harald Zepp, Bochum).
  • 7.7: Schutz und Entwicklung von FFH-Lebensraumtypen auf der DBU-Naturerbefläche „Prora“ (Rügen) (von Heike Culmsee, Osnabrück).


8 Skalenübergreifende geographischen Ökosystemforschung – eine Synthese.

Angewandte Fernerkundung Mittwoch, 13. September 2017

Angewandte Fernerkundung

Am 13. September 2017 findet in Biel eine Tagung zum Einsatz der Fernerkundung in der Hydrologie und Limnologie statt. Teilnehmer erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung, lernen Anwendungen von der Gletscherforschung bis zur Wirkungskontrolle bei Flussrevitalisierungen näher kenn und haben die Möglichkeit, mit ausgewiesenen Experten das Potential für die Zukunft zu diskutieren.

>> Programm und Anmeldung.

BGS Jahresexkursion Freitag, 25. August 2017

BGS Jahresexkursion

Die Jahresexkursion der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz führt am 25./26. August in die Region Luzern zum Thema «Schadstofe im Boden: ein Ausweg in Sicht?»Neben einem Besuch des Eawag-Kompetenzzentrums für Ökologie, Evolution und Biogeochemie (CEEB) ist die neue Bodenkartierung des Kantons Luzern oder die Altlastensanierung bzw. der Rückbau eheamliger militärischer Anlagen ein Thema, insbesondere die Untersuchung des Gefahrenpotentials von geschütteten Schiessplatzböden mittels Lysimeter.

>> Weitere Infos und Anmeldung auf der Webseite der BGS.

10. Int. CO2-Konferenz Montag, 21. August 2017

10. Int. CO2-Konferenz

Vom 21.-25. August findet in Interlaken die 10. internationale CO2-Konferenz statt. Das Oeschger-Zentrum für Klimaforschung (OCCR) der Universität Bern bietet der Forschung alle 4 Jahre eine Diskussionsplattform rund um das Thema CO2 und Klimawandel an.

Mehr Informationen auf der Veranstaltungsseite.

Brennpunkt Boden 2017 Montag, 21. August 2017

Brennpunkt Boden 2017

Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) der Fachhochschule Bern bietet am 21. und 24. August im Rahmen ihrer kostenlosen Veranstaltungsreihe Brennpunkt interessante Vorträge zum Thema «Wie weiter mit den Böden im Seeland?» an.

Mehr Informationen auf der Veranstaltungsseite.

2. Swiss Mobilty Conference Donnerstag, 29. Juni 2017

2. Swiss Mobilty Conference

Am 29./30. Juni findet in Lausanne die 2. Ausgabe der Swiss Mobility Conference (SMC) statt. Die Uni und ETH Lausanne bieten der Forschung eine Diskussionsplattform rund um das Thema Mobilität an.

Anmeldung bis 16 June 2017. In den Tagungsgebühren von CHF 80 sind Mahlzeiten, Pausenverpflegung und Dokumentationsmaterial eingeschlossen.

Mehr Informationen und Online-Anmeldung auf der Veranstaltungsseite.

 

Wein und Sein – Sommerexkursion im Quergut in Arlesheim Freitag, 23. Juni 2017

Wein und Sein – Sommerexkursion im Quergut in Arlesheim

Wenn AlumniGeos Winzer werden, wird unser Sommer besonders schön!

Thomas Löliger führt durch seinen Rebberg im Arlesheimer Steinbruch, erzählt von den Freuden und Leiden eines Bio Winzers. Im Anschluss an die Führung besteht Gelegenheit, im Weinkeller einzukaufen und sich bei einem von AlumniGeo spendierten Vesper auszutauschen.

Treffpunkt: 18:00 Uhr am Fuss des Rebbergs (Ecke Rebgasse / Waldstrasse) in Arlesheim

Anmeldung bis Freitag, 9. Juni 2017 per E-Mail an: alumnigeo[at]unibas.ch, max. 25 Teilnehmer

Regio Basiliensis 58/1 2017: Grenzstädte am Oberrhein Mittwoch, 17. Mai 2017

Regio Basiliensis 58/1 2017: Grenzstädte am Oberrhein

Das vorliegende Heft liefert interessante Fakten rund um das Thema nachhaltige Energiegewinnung und Optimierung des Energieverbrauchs.

Regio Basiliensis 57/3 2016: Brennpunkt Energie Donnerstag, 29. Dezember 2016

Regio Basiliensis 57/3 2016: Brennpunkt Energie

Das vorliegende Heft liefert interessante Fakten rund um das Thema nachhaltige Energiegewinnung und Optimierung des Energieverbrauchs.

Buchtipp: Umweltethik interdisziplinär Freitag, 15. Juli 2016

Buchtipp: Umweltethik interdisziplinär

Der vorliegende Sammelband enthält Beiträge aus einer Ringvorlesung im Frühjahrssemester 2013 an der Universität Basel. Die theoretischen Reflexionen nehmen Rückbezug auf praktische Anwendungsbereiche in der Biodiversität, im Landschaftsschutz oder Städtebau.

Die vielfältige Themenpalette reicht von philosophischen Fragen der Verbindung von Ethik und Ästhetik im Zusammenhang mit Umweltschutz über die Umweltökonomie und religionswissenschaftliche Bezüge auf eine Schöpfungsbewahrung bis hin zur kontroversen Debatte über Anthropozentrismus, Pathozentrismus, Biozentrismus oder Holismus. 

GEG Ehrenpräsident Hartmut Leser ist ebenfalls mit einem Artikelt vertreten:

Herren und Meister der Natur und Umwelt: Maßlosigkeit oder Zukunftssicherung? – Dargestellt am Beispiel der sogenannten »Zwischenstadt

Regio Basiliensis 57/1&2 2016: (Kurz-)Exkursionen in der Regio Basiliensis Montag, 4. Juli 2016

Regio Basiliensis 57/1&2 2016: (Kurz-)Exkursionen in der Regio Basiliensis

Das vorliegende Heft liefert Fakten, Materialien und Ideen für abwechslungsreiche Kurzausflüge in der Region ums Dreiländereck, auf denen auch Einheimische manch neue Entdeckung machen können. 

Basel peripher: 4 Spaziergänge am Rande der Stadt Donnerstag, 7. April 2016

Basel peripher: 4 Spaziergänge am Rande der Stadt

Veranstaltungshinweis: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Landschaftsarchitektur bietet die Stiftung Gartenbau Bibliothek Basel im April 2016 jeweils donnerstags ab 18:30 geführte 90-minütige Spaziergänge in Basels Gebieten an den Rändern an. Unter fachlicher Begleitung von Landschaftsarchitekten und Stadtplanern werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Entwicklungen am Rande debattiert.

Veranstaltungsprogramm als PDF.

GEG Mitgliederversammlung Donnerstag, 17. März 2016

GEG Mitgliederversammlung

Termin zum Vormerken:
Vor dem letzten Vortrag von Prof. Thimm zu nachhaltigen Tourismusformen in Kerala findet am Donnestag, 17. März 2016 im Haus der Geographie an der Klingelbergstr. 27 im 5. Stock um 17:15 Uhr die Jahresversammlung der GEG statt. Dir Traktanden werden im GEG-INFO Heft 1 2016 bekanntgegeben.

Montag, 29. Februar 2016

Materielle Kultur als Gegenstand der Kulturanthropologie und historischen Lernens

Veranstaltungshinweis: Öffentliche Vortäge am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie. Jeweils Montags, von 18:45 Uhr bis 19:45 Uhr, Rheinsprung 9, Seminarraum -201 (2. Untergeschoss).

Hier geht's zum Vortragsprogramm.

BGS Jahrestagung in Genf Donnerstag, 4. Februar 2016

BGS Jahrestagung in Genf

An der Jahrestagung der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz vom 4./5. Februar in Genf werden Poster zu angewandten Ergebnissen im Bereich Bodenschutz und nachhaltige Landnutzung gezeigt und prämiert. 1 Jahr nach dem internationalen Jahr des Bodens zieht die BGS Bilanz und beleuchtet die Kernthemen des NFP 68 „Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden“.

>> Programm und Anmeldung auf der Webseite der BGS.

Regio Basiliensis 56/3 2015: Schülerinnen und Schüler erleben Geographie Freitag, 18. Dezember 2015

Regio Basiliensis 56/3 2015: Schülerinnen und Schüler erleben Geographie

Das letzte Heft 2015 beleuchtet das Interesse der Schülerinnen und Schüler an geographischen Fragestellungen. Vorgestellt werden vier Maturarbeiten mit geographischer Ausrichtung sowie zwei gymnasiale Schulprojekt, die sich der Förderung naturwissenschaftlicher Feldarbeit widmen. Mehr zu den einzelnen Beiträgen finden Sie hier.

Swiss Geoscience Meeting 20./21.11.2015 Freitag, 20. November 2015

Swiss Geoscience Meeting 20./21.11.2015

Am 20. und 21. November 2015 findet in Basel das 13. Treffen der Schweizer Geowissenschaften statt, veranstaltet durch das Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel und die Schweizer Akademie der Naturwissenschaften SCNAT.

Abstracts können bis 28. August eingereicht werden.

Anmeldefrist bis 30. Oktober

3. AlumniGeo Jahrestreffen Freitag, 23. Oktober 2015

3. AlumniGeo Jahrestreffen

Stadtführung zum Thema: Bausünd‘? Avantgarde? Mittelmass?: ... oder weshalb sich Basel als Architekturstadt versteht.

Unter diesem Aspekt wird unter fachkundiger Begleitung von Architekturspezialisten das Kleinbasel durchlaufen und anhand einer Auswahl bekannter Bauten gezeigt, wie Funktionalität und Ästhetik vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Präferenzen und bautechnischer bis stadtplanerischer Bedingtheiten mehr oder minder gekonnt zu einem Ganzen zusammengebracht werden. Anschliessen gemeinsames Nachtessen im Restaurant Platanenhof. Details und Anmeldung siehe GEG Info Nr. 3.

Deutscher Kongress für Geographie 1.-6.10.2015 Donnerstag, 1. Oktober 2015

Deutscher Kongress für Geographie 1.-6.10.2015

Unter dem Motto Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt triff sich die deutschsprachige Geographiegemeinde vom 1.-6. Oktober 2015 in Berlin, um sich den Herausforderungen von Mensch-Umwelt-Beziehungen im 21. Jahrhundert zu widmen. Im Fokus stehet die Vielfältigkeit räumlicher Strukturen sowie das Wechselspiel zwischen den unterschiedlichen gesellschaftlichen und naturräumlichen Prozessen, die diese Strukturen formen.

Veranstaltungs-Programm

※ Anmeldung bis 9. September 2015

GeoAgenda Nr. 3 2015 zum Thema Alpenforschung Dienstag, 30. Juni 2015

GeoAgenda Nr. 3 2015 zum Thema Alpenforschung

Im aktuell vorliegenden Mitteilungsblatt des Verbandes Geographie Schweiz steht die Alpenforschung im Fokus. Seit der Jahrtausendwende erlebt die Forschung über die Alpen einen wahren Boom. Und es scheint, als ob dieser Boom noch lange andauern würde. Eine Liste der aktuellen und kürzlich abgeschlossenen Alpenprojekte der Interacademic Commission for Alpine Studies (ICAS) umfasst beinahe 1000 Titel1). Neben Biologinnen und Geologen, Ethnologinnen und Ökonomen sind besonders viele Geographinnen und Geographen am Alpenthema interessiert.

Mehr zum diesem und anderen Themen lesen Sie in der GeoAgenda.

Regio Basiliensis 56/1 2015: Wirtschaftsraum Freiburg im Breisgau Mittwoch, 20. Mai 2015

Regio Basiliensis 56/1 2015: Wirtschaftsraum Freiburg im Breisgau

Das erste Heft in diesem Jahr stellt eine Reihe von aktuellen Eigenheiten und grosser Dynamik vor, welche den Wirtschaftsraum Freiburg prägen, der sich zum Teil eng an die Nordwestschweiz anlehnt, wie zum Beispiel in Weil am Rhein, wo die eben erst eröffnete grenzüberschreitende Tramlinie vor dem Hintergrund der Franken-Stärke eine unerwartet starke Frequentierung erfährt. 

Samstag, 2. Mai 2015

AlumniGeo Frühlingsexkursion

Besammlung 11:00 Uhr Bahnhof Tecknau (Basel SBB ab 08:47, Liestal an 08:56)
Ende ca. 16:30 Uhr Karsthöhlenapéro,
im Anschluss Grillfest in Anwil (Treffpunkt: Busstation Talweiher)
Grillgut bitte selbst mitbringen. 
Kosten AlumniGEO-Mitglieder: Fr. 29.50.-
Nichtmitglieder: Fr. 39.50.-
Leitung Regula Waldner und Markus Hilfiker
Bei Regen:
  • Mehr Zeit auf dem Traditionsmarkt Oltingen
  • Besichtigung der historischen Wasserradsäge
  • Lokale Produkte, Besenbeizen
Anmeldung

Bis Mittwoch 29. April 2015 per Mail an: alumnigeo[at]unibas.ch

Im wilden Osten von Basel

Am 2. Mai lädt die AlumniGeo ein, die räumlichen Spezialitäten des Baselbieter Tafeljuras zu entdecken:

Alte kulturhistorische Spuren, Dorfbilder von nationaler Bedeutung, Uhrenindustrie und Posamenterei, Erholungsraum für Städter und Wohnraum für ausgeprägte Gegner einer Kooperation mit Basel, Karstmorphologie und Juratypologien, Biotope von herausragender Bedeutung – um nur einige Aspekte zu nennen. Dazu greifen wir aus unserer beruflichen Tätigkeit Debatten auf, welche aktuell im Exkursionsraum geführt werden, so etwa zum Sinn und Zweck von BLN-Gebieten, (un)mögliche Standorte für Windkraftanlagen, Hochstammförderung, Eisenbahnpolitik am Beispiel des Tunneldorfes Tecknau.

Interessiert? Dann jetzt anmelden. Die AlumniGeo freut sich auf zahlreiches Erscheinen.

Neue Homepage regionatur.ch Dienstag, 21. April 2015

Neue Homepage regionatur.ch

Die Site  «Natur und Landschaft der Region Basel» illustriert den Landschaftswandel der Region Basel in den letzten 500 Jahren.


Mit nahezu 270 Orts- und Themenmodulen bietet das Umweltbildungsprogramm Informationen aus den Fachgebieten Biologie, Geographie, Heimatkunde und Geschichte; oder moderner ausgedrückt: Räume, Zeiten, Gesellschaft, Natur und Technik. Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt oder das Wachstum von Siedlungen und Verkehrswegen sind ebenso vielfältig dargestellt wie die Werke regionaler Landschaftsmaler, Fotografen und Kartographen. In der Behandlung all dieser Module kommt dem Bild eine tragende Rolle zu; mit Bildern ist es möglich, Zustände und Wandel eindrücklich und augenfällig aufzuzeigen.

Begleitend zur Ausstellung von regionatur.ch lädt die Christoph Merian Stiftung zu einer Veranstaltungs-Trilogie zum Thema Landschaftswandel in die Orangerie in den Merian Gärten ein >> Mehr Informationen.

Neu gewählter Vorstand GEG 2015-2018 Dienstag, 24. März 2015

Neu gewählter Vorstand GEG 2015-2018

An der Jahresversammlung der GEG vom 19. März 2015
wurde ein Teil des Vorstandes neu gewählt:

 

  • Das Co-Präsidium übernehmen Martina Meinicke & Sabine Siegrist. 
  • Christa Kempel übernimmt die Organisation der Exkursionen.
  • Nora Holzer kümmert sich um den Kontakt zu den Schulen.

 

Wir danken allen zurückgetretenen Vorstandsmitgliedern herzlich für ihren Einsatz!

Der ausführliche Bericht zur Versammlung folgt im GEG Info Heft 2 vom Mai 2015.

GEG Vorstandswahlen am 19.3.2015 Dienstag, 3. Februar 2015

GEG Vorstandswahlen am 19.3.2015

An der anstehenden Jahresversammlung stehen Vorstandswahlen für die Amtsperiode von März 2015 bis März 2018 an.

Damit die GEG als «Gedächtnis der Basler Geographie» am Leben bleibt, sind die Mitglieder gefragt, sich auch im Leitungsbereich aktiv einzubringen.

Gesucht werden Kandidatinnen und Kandidaten für folgende Funktionen:

- Präsidium oder Co-Präsidium: Vertretung der GEG nach aussen, Vortragsorganisation
- Kassier: Betreuung der Kasse und Mitgliederkartei
- Öffentlichkeitsarbeit: GEG in den Medien und an der Universität präsenter machen
- Exkursionsorganisation: Ermittlung geeigneter Exkursionsthemen für 4-5 Exkursionen pro Jahr
- Geldbeschaffung/Fundraising

Bei Interesse und für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Hartmut Leser

Regio Basiliensis 55/3 2014: Aktuelle geowissenschaftliche Forschung in der Regio Basiliensis Montag, 22. Dezember 2014

Regio Basiliensis 55/3 2014: Aktuelle geowissenschaftliche Forschung in der Regio Basiliensis

Das vorliegende Heft gewährt einen Einblick in die aktuelle Forschung im Departement Umweltwissenschaften der Universität Basel und zeigt auf, welche Bedeutung Ergebnisse aus der Grundlagenforschung für unser tägliches Leben haben können.

Regio Basiliensis 55/2 2014: Stadt und Region Basel - urbane Vielfalt Donnerstag, 7. August 2014

Regio Basiliensis 55/2 2014: Stadt und Region Basel - urbane Vielfalt

Das vorliegende Heft beleuchtet das Thema urbane Vielfalt von der eher qualitativen Seite. Gefragt wird weniger nach dem wie viel, sondern vielmehr nach dem warum oder dem wohin. Im Zentrum steht die spezifische Wahrnehmung des urbanisierten Raumes, insbesoondere Fragen nach verschiedenen Lebensformen und Unterscheidungen zwischen sich und anderen.

Prof. Dr. Werner Gallusser - Gratulation zum 85. Geburtstag Donnerstag, 31. Juli 2014

Prof. Dr. Werner Gallusser - Gratulation zum 85. Geburtstag

Die Geographinnen und Geographen der Basler Schule und die Mitgliedern der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft freuen sich, Werner Gallusser, dem Lehrstuhlinhaber für Humangeographie zwischen 1974 und 1994 und Ehrenmitglied der GEG, zu seinem 85. Geburtstag zu gratulieren.

Mit Werner Gallusser verbindet sich für uns alle eine farbige Palette von Erinnerungen. Seine Ausbildung legte der Jubilar schon als junger Student an der Universität Basel sehr breit an. Aufgrund seiner ausgezeichneten Dissertation konnte er als Post-Doc-Stipendiat bei hervorragenden Dozenten vor allem der Physiogeographie ein Semester an der Universität Bonn studieren. Auf ausgedehnten privaten Exkursionen erkannte er, in welch hohem Mass der Mensch den Lebensraum prägt. So erforschte er in der Folge schwergewichtig die Auswirkung menschlichen Handelns auf den Raum. Entsprechend legte er in seiner humangeographischen Habilitationsschrift zur „Struktur und Entwicklung ländlicher Räume in der Nordwestschweiz zwischen 1955 und 1968“ gewachsenene, vor allem aber aktuelle mensch- und sozialbedingte Strukturen frei.

In der Folge wurde Werner Gallusser 1972 als Geograph an die HSG St. Gallen berufen. 1974 folgte der Ruf als Ordinarius für Humangeographie an die Universität Basel. Mit der Einrichtung dieser Professur wurde auch jene für Physiogeographie eingerichtet und von Prof. Hartmut Leser geleitet. Die gute Kollegialität trug ihre Früchte in wachsenden Studierendenzahlen.

Die Fragestellung einer analysierenden aktuellen Humangeographie sprach viele Studierende, Doktorierende und Habilitierende an. Seine Arbeiten sowie jene seiner Schülerinnen und Schüler belegen an thematisch unterschiedlichen Beispielen und verschiedenen Regionen in der Schweiz, Europa und Übersee die Auswirkung offener und verdeckter Einflüsse des Menschen auf die Gestaltung des Lebensraums. - Mitwirkung an dem von Prof. H. Annaheim und Mitarbeitern erstellten Regio-Strukturatlas in den 1960er Jahren hatte den Blick für die Analyse räumlicher Strukturen geschärft - das Initiieren und Leiten des Gross-Projekts „Kulturlandschaftswandel in der Schweiz zwischen 1970 und 1983“ der „Schweizerischen Geographischen Kommission“ (der Vorläufer der ASG) belegt Werner Gallussers Sensibilität für schleichende Veränderungen des Lebensraums der Menschen, lange bevor seit den 1980er Jahren der Begriff Umweltwandel ins Bewusstsein der Allgemeinheit rückte.

Hinter all diesen Fragestellungen steht ein humanistisches Menschenbild, geformt durch das Denken und Wirken Albert Schweitzers. Die Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und deren Förderung prägt Werner Gallussers Handeln auf vielfältigste Weise. So setzte er sich auf verschiedenen Ebenen praktisch ein: als Sozialdemokrat, als Bürgergemeindepräsident, im Kampf zur Erhaltung von Grünzonen, als Initiant des Volksgruppen verbindenden „Mammut“-Umzugs bzw. als Publizist von Geschichten über sein geliebtes Gundeldingerquartier. Dies alles drückt aus, dass bei Werner Gallusser Wort und Tat zusammengehören. Hierzu zählt auch die Einrichtung einer grosszügigen Stiftung zusammen mit Ruth Hausammann zugunsten humangeographischer Publikationen oder – nach der Emeritierung – die Organisation einer Ringvorlesung zum Thema „Manifest für unsere Erde“ mit dem Aufruf zu verantwortungsvollem, grenzüberschreitendem Denken und Handeln im Grossen und Kleinen.

Werner Gallusser hat in einer Zeit grossen gesellschaftlichen Umbruchs die Schwachpunkte überbordender Entwicklungen mit feinem Spürsinn erkannt, benannt und den Studierenden sowie der Öffentlichkeit aktiv vermittelt. Dies verlangte vollen Einsatz und auch manche Entbehrung für seine Familie.

So gratulieren die Geographisch–Ethnologische Gesellschaft Basel, die Kolleginnen und Kollegen, die ehemaligen Mitarbeitenden sowie seine Schülerinnen und Schüler Werner Gallusser zu seinem 85. Geburtstag sehr herzlich. Wir danken für die vielen gemeinsamen Erlebnisse und wünschen Werner, seiner Frau Liliane und seiner Familie für die Zukunft von Herzen Gesundheit, Wohlergehen und vom Guten das Beste!

Dieter Opferkuch

Geographie in Forschung und Gesellschaft Dienstag, 22. Juli 2014

Geographie in Forschung und Gesellschaft

Anlässlich des 125-Jahr-Jubiläum unserer Schwestergesellschaft Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Zürich (GEGZ) hielt unser Präsident, Professor Hartmut Leser, am 12. April in der Universität Zürich einen Festvortrag. Dieser erschien soeben in der Zeitschrift Geographica Helvetica in einer überarbeiteten Form als Aufsatz unter dem Titel:

Geographie in Forschung und Gesellschaft: Wege und Wandel – Eine Ideenskizze. – In: Geographica Helvetica 69 (2014): 115-120.

Darin wird sich mit dem Zustand des Faches Geographie und den Beziehungen der Hochschulinstitute zu den Geographischen Gesellschaften auseinandergesetzt.

Eine ähnlich gewichtete, ergänzende kritische Auseinandersetzung mit dem Fachgebiet Geographie erfolgte, aus dem Blickwinkel der Landschaftsökologie, in einem Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Akademie für Landeskunde (DAL) im Oktober 2013 in München. Seine überarbeitete Fassung erschien zeitgleich in den Berichten. Geographie und Landeskunde:

Leser, H.: Landschaftsökologie im Wandel: Bedarf es einer Neuen Landschaftsökologie? – In: Berichte. Geographie und Landeskunde 88 (2014): 63-71.

Regio Basiliensis 55/1 2014: Kulturlandschaftsdynamik Nordwestschweiz Montag, 14. April 2014

Regio Basiliensis 55/1 2014: Kulturlandschaftsdynamik Nordwestschweiz

Die vorliegende Ausgabe der Regio Basiliensis über Kulturlandschaftsdynamik in der Nordwestschweiz passt gut zum aktuell geführten gesellschaftspolitischen Diskurs um einen vernünftigeren Umgang mit den vorhandenen Energieressourcen, Verkehrs- und Freiflächen oder Arbeitsplätzen. 

Festakt 125 Jahre GEGZ Samstag, 12. April 2014

Festakt 125 Jahre GEGZ

Am Samstag, den 12. April 2014 feiert die Geographisch-Ethnologische Gesellschaft Zürich ihr 125-jähriges Bestehen.

Der Festakt beginnt um 16:30 Uhr im Hörsaal 45 an der Universität Zürich-Irchel (Winterthurerstrasse 190). Im Lichthof zeichnet eine kleine Poster-Ausstellung die Geschichte der GEGZ nach. Im Anschluss an den Festakt wird zum Apéro riche ein «institutshistorisches Filmdokument» gezeigt.

Der Präsident der GEG Basel spricht anlässlich des 125 Jahre-Jubiläums unserer Schwestergesellschaft in Zürich zum Thema «Geographie in Forschung und Gesellschaft: Wege und Wandel».
Weitere Schwerpunkte sind:
- GEGZ: Rückblick, Standortbestimmung und Ausblicke
- Ethnographie und Geographie: Gemeinsame Wurzeln – vielfältige Perspektiven
- Räumliche und persönliche Netzwerke

► Weitere Informationen & Programm

Regio Basiliensis 54/3 2013: Burgundische Pforte Donnerstag, 19. Dezember 2013

Regio Basiliensis 54/3 2013: Burgundische Pforte

Das aktuelle Heft beleuchtet mir zahlreichen Hintergrundinformationen die Entwicklungsregion zwischen Mulhouse und Belfort entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecke "Rhin-Rhône" - die sogenannte Burgundische Pforte.

AlumniGEO Treffen & Gründungsveranstaltung Freitag, 8. November 2013

AlumniGEO Treffen & Gründungsveranstaltung

Am Freitag den 8. November ist es endlich wieder soweit: Die Alumni der Geographie und Geowissenschaften der Universität Basel treffen sich.

An dieser Veranstaltung wird auch die AlumniGEO gegründet. 

Anmeldefrist: 25. Oktober 2013

► Programm & Anmeldung

► Menu & Veranstaltungsort

Regio Basiliensis 54/2 2013: Basel als Schwerpunkt der Wissensgesellschaft Dienstag, 8. Oktober 2013

Regio Basiliensis 54/2 2013: Basel als Schwerpunkt der Wissensgesellschaft

Das vorliegende Heft widmet sich dem Umwandlungsprozess der Region Basel in eine Wissensregion, die viele Veränderungen mit sich bringt, welche sich auf fast alle Aspekte der Stadt- und Regionalentwicklung auswirken, angefangen von der stadtplanerischen Ebene bis hin zur Internationalisierung der Hochschulen.

SGmG-Tagung 2013: Experiments in Geosciences Mittwoch, 26. Juni 2013

SGmG-Tagung 2013: Experiments in Geosciences

Von Mittwoch 26. Juni bis Freitag 28. Juni 2013 findet in Basel die Tagung der Schweizerischen Geomorphologischen Gesellschaft SGmG zum Thema "Experiments in Geosciences" statt.

Experimentelle Forschung hat in den Geowissenschaften, besonders in der Geomorphologie, eine lange Tradition. Experimente stehen methodisch zwischen Feldarbeit und numerischer Modellierung. Ihre Ziele umfassen den weiten Bereich von der Veränderung von Naturgefahrenpotentialen als Folge von Klima- und Landnutzungswandel bis hin zur Erosion auf dem Mars.

Die Tagung der SGmG 2013 möchte ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit bieten, die  gesamte Breite der experimentellen Geomorphologie kennenzulernen. Ausserdem soll die Position der experimentellen Geomorphologie zwischen «denen die messen» und «denen die modellieren» eine lebhafte Diskussion zur Überbrückung offener methodischer Fragen innerhalb der Disziplin stimulieren.

► Weitere Informationen & Programm

Mythische Orte im Dreiland mit dem Velo erfahren Freitag, 10. Mai 2013

Mythische Orte im Dreiland mit dem Velo erfahren

Jetzt gibt es Tourenvorschläge auf der Homepage www.mythische-orte.eu , cofinanziert von der Europäischen Union, mit einem grenzüberschreitenden, trinationalen Navigationssystem zu Velo- und Wanderwegen. Dazu ist eine Gratis-App erhältlich (bei Google play oder im App store).

Geführt wird zu 22 «Mythischen Orten am Oberrhein» – eine Auswahl aus den beiden Büchern von GEG-Mitglied Edith Schweizer-Völker mit Fotos von Martin Schulte-Kellinghaus (Die Bücher sind für
34.- bzw. 38.- Franken im Christoph Merian Verlag Basel erhältlich).

Acht minutiös erarbeitete Radtouren mit Hinweisen auf E-Bike-taugliche Strecken, Radverleih und Ladestationen und 12 Wandervorschläge rund um die kulturhistorisch interessanten Orte kann man herunterladen und als PDF auch ausdrucken. Mit dieser Navigation können Ausflüge auch zu weiteren touristischen Destinationen im Bereich dieser Orte aufgerufen werden. Die einzelnen «Mythischen Orte» sind in Text und Bild dargestellt und mit vielen touristischen Tipps ergänzt. Die Tourenvorschläge sind ausserdem in einer 74 Seiten umfassenden, reich illustrierten Broschüre zu finden, die gratis erhältlich ist, u.a. bei Basel Tourismus, Baselland Tourismus in Liestal oder Tourist-Info Lörrach im Burghof.

Herren und Meister der Natur und Umwelt: Masslosigkeit oder Zukunftssicherung? Dienstag, 12. März 2013

Herren und Meister der Natur und Umwelt: Masslosigkeit oder Zukunftssicherung?

Professor (em.) Dr. Dr. h.c. Hartmut Leser spricht im Rahmen der Ringvorlesung «Verantwortung für die Umwelt aus interdisziplinär-ethischer Sicht» über das raumplanerisch-umweltpolitische Thema

Herren und Meister der Natur und Umwelt:
Masslosigkeit oder Zukunftssicherung?

Die Auseinandersetzung mit ökologischen Fragestellungen ist heute wichtiger und brennender denn je. Immer klarer wird im Anblick von menschengemachten Naturkatastrophen, aber auch langsam voranschreitenden Umweltveränderungen, wie sehr sich unser Verhalten auf die Umwelt auswirkt und dies wiederum zu Veränderungen für und in unserer Zukunft führt. Grundlegende Fragen werden dadurch aufgeworfen: Inwiefern und wie sollen wir handeln? Wo liegt unsere Verantwortung? Welche Umwelt gilt es zu schützen? Was bedeutet für uns Natur und wovon grenzen wir diese ab? Gibt es Grenzen des Umweltschutzes? In der Ringvorlesung werden aus Sicht verschiedener Disziplinen umweltethische Fragestellungen aufgeworfen und diskutiert.

Veranstaltungsort: Kollegienhaus der Universität Basel, Hörsaal 118, Beginn 18:15 Uhr

Regio Basiliensis 53/3 2012: Naturschutzforschung in der Region Basel Donnerstag, 20. Dezember 2012

Regio Basiliensis 53/3 2012: Naturschutzforschung in der Region Basel

Das vorliegende Heft widmet sich zum einen dem in den Medien vielfach diskutierten Thema der Bekämpfung invasiver Pflanzen- und Tierarten, zum anderen der Erhaltung regional gefährdeter Arten. Es wird unter anderem die Geschichte, Entwicklung und Etablierung der Disziplin Naturschutzbiologie an der Universität Basel skizziert. Es gilt breite Bevölkerungskreise für die Problematik des Erhalts der Artenvielfalt und die Bekämpfung der invasiven Arten zu sensibilisieren. Ein Thema, das nicht nur in der Region, sondern auch auf Bundesebene Priorität geniesst.

Online-Version der Heimatkunde Muttenz Donnerstag, 11. Oktober 2012

Online-Version der Heimatkunde Muttenz

GEG-Mitglieder sind aktiv! Und zwei Ehrenmitglieder der GEG ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern arbeiten aktiv heimatkundlich-geographisch weiter. Die heutige Internet-Technologie macht es möglich, eine Heimatkunde auf dem neuesten Stand zu halten und auch der jungen Generation schmackhaft zu machen.

 

 

In Muttenz sind Helen Liebendörfer und Hanspeter Meier - beide waren jahrelang für die GEG tätig - laufend daran, eine Online-Version der Heimatkunde Muttenz auf dem aktuellsten Stand zu halten. Als Projektleiter gaben sie vor drei Jahren im Auftrag der Gemeinde eine Heimatkunde von Muttenz in Buchform heraus (ergänzt mit einer CD), planten aber gleichzeitig, die Heimatkunde an die moderne Medienwelt anzupassen. Die Gemeinde Muttenz wollte jedoch eine umfangreiche Online-Version der Heimatkunde nicht unterstützen. Helen Liebendörfer und Hanspeter Meier geben seither in privater Initiative eine Online-Version heraus, was einzigartig ist in der Region. Die Beiträge werden laufend aktualisiert: Die neuesten archäologischen Funde, der Architekturpreis der Gemeinde, Aktuelles über das Entwicklungsgebiet Polyfeld, eine spannende Video-Schau von Muttenz aus der Vogelperspektive, eine Führung durch die Dorfkirche, eine Gegenüberstellung der Bauernhäuser einst und jetzt, aber auch alte Filme (Erdrutsch am Wartenberg 1952) oder Beiträge von ausserordentlichen Schülerarbeiten über das Dorf sind zu finden.

※ www.heimatkunde-muttenz.ch


Die GEG hat eine «Zukunftswerkstatt» Mittwoch, 3. Oktober 2012

Die GEG hat eine «Zukunftswerkstatt»

«Andere werden besser, wir bleiben gut!» so lautete einmal der Werbespruch eines Mineralwasserherstellers. Das bedeutet zugleich: Nicht alles was "alt" ist, muss beseitigt werden, aber Bewährtes darf man auch hinterfragen. Die GEG unternimmt den Versuch dazu in der Zukunftswerkstatt. Das soll keine Dauereinrichtung werden, sondern es wird eine Zeit grösseren Efforts und der Entscheidungen sein, um die GEG-Arbeit zu optimieren, die Gesellschaft offener und attraktiver zu machen und – auch dies! – die ehrenamtliche Arbeit auf noch mehr Schultern als bisher zu verteilen. Generalziele sind demzufolge:

  • Gutes und rasche Funktionieren der GEG
  • Gezielteres Eintreten auf Aktualitäten
  • Definieren persönlicher Anprechpartner für GEG-Mitglieder und Öffentlichkeit.

 

Der erste Workshop, an welchem vier Arbeitsgruppen die strategische Ausrichtung der GEG diskutierten, fand am 29. September 2012 statt. Thematische Schwerpunkte waren:

(1) Wirkung und Wahrnehmung der GEG
(2) Zielgruppen der GEG
(3) Mehrwert von Mitgliedschaft und Mitarbeit
(4) Struktur und Organisation.

Die Ergebnisse des Workshops werden bis Ende Oktober zusammengefasst, zu weiteren Entwicklungszielen/-schritten umformuliert und als Grundlage für allfällige Massnahmen aufbereitet. Ziel ist es, bis zu den Sommerferien 2013 konkrete Vorstellungen von der GEG-Zukunft zu haben.

Inzwischen hat die GEG wieder zum Ethnologischen Seminar Kontakt gefunden – via Michelle Engeler. Sie hat zugleich Frau Kira von Rickenbach via Herrn Prof. Dr. Walter Leimgruber (Europäische Ethnologie) kontaktiert. Damit hat die schon lange angestrebte breitere Aufstellung der GEG wieder eine Perspektive.

Hartmut Leser
Präsident GEG

Festkolloquium zum 60. Geburtstag von Eberhard Parlow Freitag, 28. September 2012

Festkolloquium zum 60. Geburtstag von Eberhard Parlow

Der Jubilar wuchs auf im Raum Freiburg und besuchte die Schulen in Emmendingen und Freiburg. Er studierte in Freiburg i. Br. Geographie, Mathematik und Anglistik für das Lehramt an Gymnasien. 1982 promovierte er mit einer geländeklimatischen Untersuchung im Bereich der Staufener Bucht. Die Habilitation (1988) beschäftigt sich mit der Verwendung von hochauflösenden Satellitendaten zur Bestimmung der räumlichen Verteilung des Strahlungshaushaltes in einem subpolaren Ökosystem Nordschwedens. Danach war der Jubilar Lehrbeauftragter am Meteorologischen Institut der Universität Uppsala und Assistenzprofessor in Freiburg i. Br. 1989 holte ihn Prof. H. Leser als Extraordinarius für Meteorologie und Klimaökologie ans Geographische Institut nach Basel im Rahmen des trinationalen Klima-Projekts REKLIP. Innerhalb dieses grenzüberschreitenden Projekts war er Co-Leiter und Mitglied der Steuerungsgruppe sowie Leiter von 20 Unterprojekten. 1997 wurde er zum Lehrstuhlinhaber und Leiter des neu geschaffenen Instituts für Meteorologie, Klimatologie und Fernerkundung befördert. 2006 fand Eberhard Parlow Zeit für eine Gastprofessur in Vancouver (CN), 2008-2010 war er Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel.

Seit Beginn seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagierte sich E. Parlow in unzähligen Projekten in der Schweiz, in Nordeuropa, ferner in desertifikationsgefährdeten Räumen im Mittelmeerraum und in Namibia. Darüber hinaus engagierte ihn die UNESCO für ein Projekt im Altai Gebirge. Stadtklimatische Untersuchungen nahm er vor in Zürich, Istanbul, Kairo und – selbstverständlich in Basel.

Hier beschäftigt er sich mit seinem Forschungsteam aktuell mit der Wechselwirkung zwischen Erdoberfläche und bodennahen Luftschichten. Komplexe Bewegungsvorgänge und Austauschprozesse sollen durch mikrometeorologische Messungen, Verarbeitung von Satelliten- und Fernerkundungsdaten sowie das Erstellen aufwändiger numerischer Modelle erfasst werden.

Beliebt bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern sind seine offene Art und bei den Studierenden auch die lebendigen Vorlesungen sowie die stupenden Fachkenntnisse. Wir gratulieren Eberhard Parlow zu seinem 60. Geburtstag und wünschen ihm robuste Gesundheit, schönen Erfolg in seiner wissenschaftlichen Arbeit sowie weiterhin die gewohnte Frische.

2. Workshop Bodenerosion in den Alpen Donnerstag, 13. September 2012

2. Workshop Bodenerosion in den Alpen

Im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU und unter dem gemeinsamen Patronat von BAFU, BLW,  ARE und Kanton Uri organisieren die Umweltgeowissenschaften der Universität Basel einen Workshop zum Thema «Bodenerosion in den Alpen». Der Workshop findet am statt am 13. und 14. September 2012 im Hörsaal 120 des Kollegienhauses.

Die Veranstaltung folgt der Tradition der ersten Auflage 2007 in Andermatt und möchte Vertreter aus der Wissenschaft mit Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft zur Diskussion aktueller Forschungsergebnisse zum Thema Bodenerosion in den Alpen zusammenbringen. Das diesjährige Programm spricht das Thema aus einer erweiterten, auch internationalen Perspektive an. Am Workshop sollen verschiedene wissenschaftliche Ansätze unter dem Aspekt der praktischen Umsetzbarkeit erörtert und mögliche Kooperationen unter den Teilnehmenden angeregt werden.

Das detaillierte Programm ist im Internet auf der ※ Projektseite einsehbar.

Die GEG hat eine neue Homepage Samstag, 1. September 2012

Die GEG hat eine neue Homepage

Die GEG lebt und befindet sich im Wandel. Dazu gehört auch ein neues Portal, das einladen soll, die Seite zu besuchen, sich zu informieren und Anregungen zu liefern. Die Neugestaltung nimmt die bewährten Eingangskategorien auf, doch der Wandel soll durch frischere Farben, durch Bilder und neue Texte sichtbar werden. Er soll zeigen, dass hier nicht nur ein GEG-Archiv verwaltet wird, sondern dass sich aktuell und künftig etwas tut. Dazu wurde eine «GEG-Zukunftswerkstatt» geschaffen, die im September erstmals tagt und über die berichtet wird. Sie soll, wie auch die neu gestaltet Homepage, werben – für das Fach Geographie (aber auch für die Ethnologie) und für die GEG-Veranstaltungen, z. B. Vorträge und Exkursionen. Wir möchten auch Mitglieder ansprechen – die bisherigen, der GEG die Treue zu halten, und jene Interessierte, die erst Mitglied werden sollen. Die GEG wirbt um neue Mitglieder, um  wieder zu wachsen. Hier sind vor allem die Studierenden angesprochen.

Ein grosses Dankeschön sei an den bisherigen Betreuer der GEG-Homepage gesagt, nämlich Hanspeter Meier (Muttenz), und dann natürlich an Nathalie Grillon (Basel), welche die Neugestaltung realisierte und die Seite künftig betreuen wird. Der GEG-Vorstand und die Genannten hoffen auf rege Nutzung des Portals!

Hartmut Leser
Präsident GEG

Sonderheft Regio Basiliensis - 100 Jahre Geographisches Institut Freitag, 13. April 2012

Sonderheft Regio Basiliensis - 100 Jahre Geographisches Institut

Die GEG hat zum 100. Geburtstag des Geographischen Instituts in einer schönen Feierstunde am Freitag, dem 13. April, das Doppelheft der Regio Basiliensis im Hörsaal des Geographischen Instituts präsentiert. Das Heft wurde nur möglich dank der grosszügigen Spenden aus dem Mitgliederkreis. Allen gebührt ein ganz grosses und herzliches Dankeschön!

In der Feierstunde wurde noch einmal die wechselvolle Geschichte des Instituts aufgerollt – durch einen umfassenden und reich illustrierten Vortrag unseres Vorstandsmitgliedes und GEG-Info-Redaktors Dieter Opferkuch. Seit der Gründung des Geographischen Instituts 1912 haben alle Dozierenden Vorlesungen zur Allgemeinen Geographie und zur Regionalen Geographie (“Länderkunde”) abgehalten, den beiden Grundsäulen der Fachwissenschaft Geographie. Die Gewichtung der Forschungsschwerpunkte allerdings richtete sich einerseits an der Gesamtentwicklung des Faches aus, andererseits an den Forschungsinteressen der Lehrstuhlinhaber.

Will man die ab etwa 1974 erfolgende Forschung und Lehre der Geographie in Basel auf den Punkt bringen, sind zwei Aspekte zu erkennen:

  • Der Funktionszusammenhang Natur-Gesellschaft-Technik, bildet die zentrierende Idee. Sie wird einem holistischen Ansatz unterstellt.
  • Die Raum-Zeit-Systeme, die man in Physio- und Humangeographie untersucht, unterliegen einem Wandel, den man im weiteren Sinne als Umweltwandel, im engeren Sinne als Kulturlandschaftswandel bezeichnen kann. Mit den daraus resultierenden Ergebnissen wird theoretisch, methodisch und praktisch das bedient, was Öffentlichkeit und Politik von universitärer Lehre und Forschung fordern, nämlich eine nachhaltig zu gestaltende Mensch-Umwelt-Beziehung nicht nur zu erforschen, sondern diese auch zu schaffen.
Symposium 100 Jahre Geographie in Basel Freitag, 30. März 2012

Symposium 100 Jahre Geographie in Basel

Die Universität Basel feiert das 100-Jahr-Jubiläum des Fachs Geografie mit einem öffentlichen Symposium. Unter dem Titel «Geografie im Wandel der Zeit» geben Fachleute einen Einblick in die aktuellen Fragen und Themen der Geografie.

Es sprechen Maria Lezzi vom Bundesamt für Raumentwicklung, Bruno Messerli und Heinz Wanner von der Universität Bern, Wilfried Haeberli von der Universität Zürich und Penny Johnes von
der Universität in Reading. Zu den Themen gehören unter anderem globale Umweltprobleme und der Klimawandel in Europa seit der Römerzeit. Das Symposium findet am Freitag, 30. März 2012 ab 14.15 Uhr in der Aula des Kollegienhauses am Petersplatz statt. Es dauert bis 17.45 Uhr.

Neues Logo der GEG Freitag, 26. August 2011

Neues Logo der GEG

Wie Sie als aufmerksames GEG-Mitglied bestimmt festgestellt haben, hat sich im Auftritt der GEG etwas leicht verändert: das Logo der GEG. Grund für die Neuerung war der Wunsch, eine Version des Logos zu schaffen, die computermässig problemlos vergrössert und auch verkleinert werden kann. Beim bisherigen Signet verlor sich beim Verkleinern die umrandende Schrift bis zur Unkenntlichkeit.

Aus einer grossen Zahl von Entwürfen schlug der Ausschuss dem Vorstand das links abgebildete Logo vor. Bewusst stellte man nicht auf ein abstraktes Symbol um, sondern wählte in traditioneller Verbundenheit mit dem bisherigen Emblem eine modernisierte Form. Bewusst auch wurde das Basler Münster beibehalten als Ausgangspunkt des Wachstums der Stadt, in dem Sinn also als geographisches, aber auch kulturelles Zentrum der Regio Basiliensis – heute der Regio TriRhena. Bewusst auch hielten wir am bisherigen Namen fest – in der Hoffnung, dass die Verbindung zur Ethnologie sich wieder festige.

Deutsche Akademie für Landeskunde (DAL) zu Gast in Basel Donnerstag, 23. Juni 2011

Deutsche Akademie für Landeskunde (DAL) zu Gast in Basel

Die DAL ist ein Gremium gewählter Mitglieder, die sich mit der Struktur und der Entwicklung der deutschen Landeskunde beschäftigt. Traditionsgemäss bezieht sich dies auf den ganzen deutschen Sprachraum, d. h. die DAL hat auch schweizerische und österreichische Mitglieder. Sie versteht sich, ähnlich der GEG, als Innovator und als Publikationsplattform für das Fach Geographie. Letzterem dienen die Zeitschrift „Berichte zur deutschen Landeskunde“ und die Monographien in den „Forschungen zur deutschen Landeskunde“ - zwei Traditionsschriftreihen, die auch in Basel seit dem Erscheinungsbeginn vor vielen Jahrzehnten bereit stehen.

Die DAL, z. Z. von Prof. Dr. Harald Zepp (Ruhr-Universität Bochum) präsidiert, verfügt zeitweise über eigene Arbeitsgruppen, arbeitet ansonsten mit den Instituten an den Standorten der Mitglieder zusammen. Dort finden Jahrestagungen (JT), auf denen man Fachthemen behandelt, und Mitgliederversammlungen (MV) statt, auf denen die Vereinsgeschäfte abgehandelt werden – also eine der GEG ähnliche Struktur.

Am 23. Juni tagte im Geographischen Institut die DAL mit ihrer MV, auf der es diesmal um Statutenänderungen ging. Die damit verbundene JT war vor allem eine Einführung in zwei Exkursionsverstaltungen, welche die DAL-Mitglieder Th. Mosimann (Hannover) und H. Leser (Basel) anboten. Vor fachwissenschaftlichem Hintergrund wurden die beiden Exkursionsräume vorgestellt.

Am Freitag, dem 24. Juni, führte DAL-Mitglied Prof. Dr. Thomas Mosimann (Leibniz Universität Hannover) in das Baselbiet, um die langjährig laufenden Waldbodenaufnahmen an Hand von ausgezeichneten Grossprofilgruben zu präsentieren. Die Aufnahmen sind ein Projekt des Amtes für Wald beider Basel (Liestal), in Zusammenarbeit mit der Bodenschutzfachstelle des Kantons Basel-Landschaft, die von einem Absolventen der Basler Physiogeographie, Dr. Roland Bono, geleitet wird. Im Chirsihüsli in Kilchberg/BL wurde Mittagsrast gehalten, so dass die überwiegend deutschen Kollegen auch etwas von der Ess- und Trinkkultur im Baselbiet mitbekamen. Eingebettet war all dies in spannende landeskundliche Erläuterungen, die Th. Mosimann zum Kulturlandschaftswandel und zum Klimawandel
und seinen Auswirkungen auf die Landnutzung anbot.

Am Samstag, dem 25. Juni, führte DAL-Mitglied und GEG-Präsident Hartmut Leser die Exkursion auf den Dinkelberg und den Hotzenwald und zu den beiden Entwicklungsachsen Wiese- und Hochrheintal. Behandelt wurden nicht nur die Karstlandschaft des Dinkelberges oder die Glazialproblematik des Wehratales, sondern auch die Kraftwerksproblematik (Kavernenkraftwerk am Wehra-Stausee) und der Landnutzungswandel auf dem Hotzenwald. Die Hotzenwälder Kulturlandschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewandelt: Rückgang der Bauernbetriebe und des Ackerbaus und Vordringen der Besiedlung aus dem Hochrheintal. Den Schlusshalt bildete der Bergsee oberhalb von Bad Säckungen, wo viele Jahre von der Basler Physiogeographie geforscht wurde, vor allem von Christoph Wüthrich et al.. Der Hotzenwald war ja nicht nur über viele Jahre Geländepraktikumsgebiet der Physiogeographie, sondern hier liefen auch viele Examensarbeiten sowie verschiedene Dissertationen.

Zum Schluss dankte der Erste Vorsitzende der DAL, Herr Zepp, nicht nur den beiden Exkursionsleitern, sondern auch dem dem Geographischen Institut, namenlich Herrn Professor Dr. Nikolaus J. Kuhn (Abteilung Physiogeographie und Uweltwandel), für die Beherbergung der Veranstaltung.

Alumni-Tag der Basler Geographie - Geographie für alle Freitag, 5. November 2010

Alumni-Tag der Basler Geographie - Geographie für alle

Wissensaustausch kann bekanntlich auf verschiedenen Ebenen und zwischen denselben stattfinden. So auch am Tag der Basler Geographie vom 5. November 2010, der als Treffen zwischen GeographInnen aus der Forschung, der Praxis und dem Studium sowie Geographie-Interessierten zu verstehen war.

Nach der Begrüssung durch Prof. em. Dr. H. Leser im praktisch voll besetzten Hörsaal stellten die Abteilungsleiterin der Humangeographie, Frau Prof. Dr. R. Schneider-Sliwa, sowie der Vorsteher der Physischen Geographie, Prof. Dr. N. Kuhn, sich selber und ihre Abteilungen mit den aktuellen Forschungsschwerpunkten vor.

Ein zentraler Punkt des Anlasses war die Präsentation der Idee, eine Alumni-Organisation, also Ehemaliger, zu gründen. Dazu berichtete die Alumna Mirjam Ballmer, die 2008 ihr Studium abgeschlossen hatte, aus ihrem Berufs- und Politikalltag als Geographin. Zudem wurde Frau Volz von der alumniBasel eingeladen, um über die Ehemaligenvereinigung der Universität zu informieren. Denn es besteht die Möglichkeit, unter den bestehenden Strukturen der genannten Organisation eine Fachalumni zu gründen, um somit administrativen Mehraufwand zu umgehen und bereits bestehende Angebote zu nutzen.

Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit, ihre Ideen zum Thema Alumni und die Bereitschaft der aktiven Teilnahme zu äussern. Die Idee der Gründung einer Alumni Organisation stammt von Vertretern des Geographischen Instituts, der Fachgruppe Geowissenschaften sowie der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft. Eine Ausweitung auf die Stufe „Geowissenschaften“ ist aber nicht ausgeschlossen. Denn gegenwärtig verbindet der Studienplan der Geowissenschaften die einzelnen Fachrichtungen mehr als zuvor und die Abgänger sind nach dem Studium beispielsweise Master of Science in Geosciences. Deshalb sind Inputs zur Alumni aus den anderen Fachgebieten der Geowissenschaften notwendig!

Während des anschliessenden Apéros bot sich die Gelegenheit, in Publikationen zu stöbern, einen Blick auf Poster zu werfen oder an Führungen durch das Labor teilzunehmen. Der Apéro diente aber auch dazu, altbekannte StudienkollegInnen wiederzusehen und untereinander Neuigkeiten auszutauschen. Gleichzeitig fand eine sogenannte Kontaktbörse statt, die in Form einer Austauschplattform den Studierenden die Möglichkeit bot, mit Berufsleuten in Kontakt zu treten und Informationen zu Berufsperspektiven oder über Praktikumsplätze zu erlangen. Im Anschluss daran fanden sich um die 50 Teilnehmende zu einem gemütlichen und feinen Abendessen im Bildungszentrum 21 ein.

In die Zukunft blickend soll in einem Jahr das nächste Treffen in einem ähnlichem Rahmen stattfinden. Vielleicht wird bereits im 2011 eine Alumni-Exkursion oder eine Weiterbildung organisiert. Es zeigt sich also, dass die Basler Geographie bemüht ist, den bestehenden Wissensaustausch zwischen Forschung, Praxis, Studierenden und Interessierten zu intensivieren und zu professionalisieren.

Im Namen des Organisationsteams möchten wir uns bei den Mitwirkenden für das Gelingen des Tages herzlich bedanken!

J.J.R. Tolkiens Mittelerde literarisch und geographisch Freitag, 17. September 2010

J.J.R. Tolkiens Mittelerde literarisch und geographisch

In grossen Weltentwürfen wie J.J.R. Tolkiens "Herr der Ringe" spielt der Schauplatz eine besondere Rolle. Anschauliche Beschreibungen der Landschaften, durch die sich die Helden bei ihren Abenteuern bewegen, lassen die Phantasiewelt in Anlehnung an die reale Welt vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Nikolaus Kuhn und Ina Habermann, Kompetenzzentrum Kulturelle Topographien, machen einen Ausflug nach "Mittelerde" und reflektieren das Verhältnis von Lebenswelt und Einbildungskraft.

Vortrag am Fest der Wissenschaften von Ina Habermann (Englische Literatuewissenschaft) und Nikolaus J. Kuhn (Physische Geographie).

25 Jahre Kulturverein Elsass-Freunde Basel Donnerstag, 9. September 2010

25 Jahre Kulturverein Elsass-Freunde Basel

Die GEG gratuliert dem Kulturverein „Elsass-Freunde Basel“ zum 25-Jahr-Jubiläum. Der Verein, zu dessen Gründungsmitgliedern einige prominente GEG-Mitglieder zählen, entstand letztlich im Zusammenhang mit dem Ecomusée. Marc Grodwohl begann 1971 mit Freunden im Sundgau zerfallene Bauernhäuser zu restaurieren mit dem Ziel, Bevölkerung und Wissenschaft für die bäuerliche Architektur zu interessieren. Finanzielle Unterstützung erhielt die Gruppe von der Basler Industrie. 1979 fand sich nach langem Suchen in der Kaliregion in Ungersheim ein Terrain, auf dem 15 typische Häuser wiederaufgebaut wurden – dies war der Ursprung des 1984 gegründeten „Ecomusée de Haute-Alsace“, zeitlich etwas nach dem Museum Ballenberg, das auf die Anstrengungen von Dr. Max Gschwend zurückgeht. Der aktiven Elsässergruppe wurde empfohlen, nicht nur für das Ecomusée zu werben, sondern gleich für das ganze Südelsass. Dies führte 1985 zur Gründung des Vereins „Elsass-Freunde“.

Der Verein verfolgt das Ziel, vertiefte Kenntnisse über Landschaft, Bevölkerung, Kultur und Geschichte des Elsass, aber auch über Südbaden und die Nordwestschweiz zu vermitteln und die Menschen dieser Region einander näher zu bringen. Dies geschieht etwa durch Exkursionen, Besichtigungen, Theaterbesuche, Literatische Veranstaltungen und gemeinsame Anlässe mit benachbarten Vereinen.

Am 9. September 2010 feierte der Verein unter der Leitung seines Präsidenten Dr. Robert Heuss und der Mitwirkung unzähliger Helferinnen und Helfer in der Basler Innenstadt unter dem Motto „d’Elsässer sinn so“ sein Jubiläum mit geistigen, musikalischen und kulinarischen Köstlichkeiten. Die GEG Basel  wünscht alles Gute für die Zukunft!

Ehrung für Prof. Dr. Werner Gallusser Mittwoch, 5. Mai 2010

Ehrung für Prof. Dr. Werner Gallusser

Anlässlich der 47. Generalversammlung der REGIO BASILIENSIS am 5. Mai 2010 im Hotel Engel in Liestal ehrte Dr. Georg Krayer als Präsident der Regio Basiliensis unser Ehrenmitglied Werner Gallusser-Merz mit folgender Laudatio:

„Heute wird von uns geehrt und mit der Medaille für besondere Verdienste um die Regio-Idee ausgezeichnet Herr Prof. Dr. Werner A. Gallusser-Merz als Regio-Geograph der ersten Stunde, Mitautor des wegweisenden 'Strukturatlasses Nordwestschweiz - Oberelsass - Südschwarzwald' von 1967, als einer der geistigen Väter, als wissenschaftlicher Begleiter und internationaler Promotor der Regio-Idee".

Vorstand und Mitglieder der GEG gratulieren Werner Gallusser ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!


GEOGRAPHISCH- ETHNOLOGISCHE GESELLSCHAFT BASEL - gegbasel.ch